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L.Thyroxin weiter reduzieren?

| Beitrags-ID: 484951

Hallo,

ich möchte einen kurzen Überblick über meine Krankheitsgeschichte geben.

geboren im Februar 1970.

1974

akute lymphatische Leukämie

 

2016

Schilddrüsenkarzinom

2020

Hautkrebs

Die Schilddrüse wurde mir 2016 komplett entfernt.

Seit diesem Zeitpunkt nehme ich L.Thyroxin. Bei meinen Untersuchungen in der Nuklearmedizin gibt es nichts zu beanstanden.

Nach meiner jährlichen Kontrolle, wegen meiner geheilten Leukämie, wurde mir vor Jahren von den Ärzten unter anderem die Reduzierung vom L.Thyroxin von 125 auf 100 L.Thyroxin angeraten.

Meine behandelnden Nuklearmediziner fanden dies nicht so gut, willigten aber ein.

Jetzt soll ich nach Anraten meiner Endokrinologin L.Thyroxin weiter reduzieren.

Das wollen die Nuklearmediziner nicht.

Meine Werte der letzten nuklearmedizinischen Untersuchung.

Trijodthyronin -Spiegel (fT-3-RIA): 5,30 pmol/l Serum, normal 2,5-5,8

Thyroxin-Spiegel (fT-4-RIA): 15,9 pmol/l Serum , normal 11,5-23

Basaler TSH-Spiegel 0,26 µlE/ml Serum, normal 0,17 -4,05

Tumormarker Thyreoglobulin (HTG). < 0,1 µg/l, normal < 70 bei ungestörter Wiederfindung

Ich sitze zwischen den Stühlen.

Wie mache ich es richtig?

Gibt es neue wissenschaftliche Erkenntnisse?

Warum werden sich die Nuklearmediziner und die Endokrinologin nicht einig?

  • Dieses Thema wurde geändert vor 1 Monat, 2 Wochen von Harald.

Antwort auf: L.Thyroxin weiter reduzieren?

| Beitrags-ID: 484953

Hallo Tirol!

Wie geht es dir? Die Laborwerte sind doch sehr gut. Hat die Endokrinologin noch irgendwas gesagt, warum sie L-thyroxin reduzieren will?

Liebe Grüße,

Mathilda

Antwort auf: L.Thyroxin weiter reduzieren?

| Beitrags-ID: 484969

Hallo Mathilda,

danke für deine Antwort.

Die Endokrinologin ist der Meinung, dass ich nach 10 Jahren nach meiner SD-Op gut

mit weniger L.Thyroxin auskommen würde.

Ihre Ansatz sind auch die Nebenwirkungen von L.Thyroxin, auch bezüglich meiner akute lymphatische Leukämie.

Antwort auf: L.Thyroxin weiter reduzieren?

| Beitrags-ID: 484975

Hallo Tirol,

das wäre für mich kein Grund die Dosis zu senken.

Ich gehe mal davon aus das der Endokrinologin das TSH zu niedrig ist.

Wenn die LT-Dosis passt gibt es auch keine Nebenwirkungen. Allerdings können das Befinden und die Werte voneinander abweichen.

Nochmal, wie geht es dir? Wenn es dir gut geht dann lass es so wie es ist.

LG Ellen

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Antwort auf: L.Thyroxin weiter reduzieren?

| Beitrags-ID: 484976

Danke der Nachfrage?

Mir geht es zu Zeit gut und ich habe mit meiner Schilddrüse (die ich nicht mehr habe) keine Probleme.

HaraldBundesgeschäftsführer
Leitungsteam SHG Berlin
follikulärer SD-Krebs 1997 (oxyphil), Zungengrundkrebs 2024

Antwort auf: L.Thyroxin weiter reduzieren?

| Beitrags-ID: 485007

Hallo Tirol,

hast Du die Dosis gesenkt wie es die Endokrinologin wollte, oder bist du bei deiner Dosis geblieben wie es die Nuklearmedizin wollte?

Viele Grüße

Harald