Hallo Mamomi,
dazu gibt es meines Wissens noch wenig Erkenntnisse, die begleitende Forschung schaut aber schon darauf. Den aktuellen Stand der Erkenntnis würde ich an deiner Stelle direkt bei Ascendis nachfragen, bzw. vom behandelnden Arzt nachfragen lassen. Bei Ascendis ist man sicher auch interessiert an deiner geschilderten Erfahrung. Vielleicht wäre auch eine andere Dosierung günstiger.
PTH fördert ja den Knochenstoffwechsel, weshalb die ersten PTH-Präparate sogar zur Osteoporose-Therapie auf den Markt kamen und heute mit Forsteo auch noch dafür eingesetzt werden.
Entscheidend für die Art der Wirkung auf den Knochenstoffwechsel ist neben der Hormon-Menge auch der zeitliche Ablauf (bei Forsteo einmal täglich zur Stimulation) und der Tagesrhythmus.
Die natürliche Hormonausschüttung erfolgt ja nach Bedarf, was man mit ein- oder mehrmaliger Zufuhr am Tag auch bei Präparaten mit Langzeitwirkung wie Yorvipath nicht exakt nachbilden kann.
Deshalb gibt es ja auch Behandlungsversuche mit PTH per Pumpe, ähnlich wie beim Insulin.
Da PTH die Balance zwischen Calcium im Blut und Calcium im Knochen hält, ist das alles aber noch komplexer als das mit dem Insulin und dem Zucker im Blut.
Ich hoffe du (bzw dein behandelnder Arzt, der für derartige Fragen ja eigentlich zuständig ist) erhältst von Ascendis schnell Antwort.
Viele Grüße
Frauke
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