Guten Morgen, danke Harald für Info. Tatsächlich geht es mir um die Hypopara Abklärung. Ich war gestern im UKM und bin völlig verzweifelt. Ich habe sämtliche Hypopara Symptome und alle sagen mir, das kann nicht sein, meine Blutwerte sind in Ordnung. Das UKM hat aber weder Parathormonwert, noch nüchtern Blut abgenommen noch den Urin kontrolliert. Ebenso hab ich mehrfach am Tag diese mysteriösen Schübe seit der OP, die Angst, innere und motorische Unruhe auslösen und die ich in Ansätzen einer Tetanie zu ordnen würde. Im Kopf wird mir dann ganz komisch und ich kann mich nicht mehr fokussieren. Ich zweifle langsam an mir selber, aber ich kann mir doch nicht alle Symptome einbilden. Das Kribbeln in den Händen und Füßen zeigte sich fünf Tage nach der Operation. Damit könnte es kein Hypopara sein, wurde mir gesagt. Und die Schübe seien psychischer Natur. Ich lebe damit nun schon seit zwei Monaten und bin gar. Ich habe im UKM auf eine stationäre Aufnahme bestanden zur Abklärung. Das wurde vehement abgelehnt, da, wie gesagt, alle Blutwerte gut waren. Kann man denn psychische Hypopara haben?