Hallo Ihr lieben!
Ich hoffe, der Osterhase war recht fleissig und ihr hattet ein paar schöne Tage. Gestern war ich bei meiner HÄ zum Blut abnehmen (Ergebniss bekomme ich morgen) und bei der Krankenkasse. So ganz sind meine Ängste was die Kostenübernahme für das Preotact anbelangt noch nicht ausgestanden. Die Sachbearbeiterin meinte, bloss weil ich jetzt eine zweite Aussage habe die die Therapie mit Parathormon empfiehlt, dass es jetzt automatisch zu einer Kostenübernahme kommt. Ausserdem müsste ich nochmals beim Medizinischen Dienst in Herford vorstellig werden. Die wollen mich auch nochmal untersuchen. Es könnte aber sein, dass evtl. morgen schon eine Entscheidung gefällt wird, wenn sie dem Medizinischen Dienst in Detmold, der das ganze ja seinerzeit abgelehnt und die zweite Meinung eingefordert hat, den Entlassungsbericht aus Essen vorgelegt hat. Ich bin da bald ausgeklinkt.
Habe gestern auch nochmal mit Essen telefoniert. Die haben ein Rezept ausgestellt und an den Hersteller weiter gegeben. Von dort bekomme ich das Preotact jetzt noch für einen Monat. Ich soll mich in Essen wieder melden bzw. nach der Reha in die Ambulanz kommen, sobald eine Entscheidung von der AOK vorliegt. Die Angst dass in 7 Wochen, wenn das Medikament verbraucht ist, alles evtl. wieder von vorne los geht, sitzt tief. Ich möchte einfach nicht mehr in dieser Angst, sondern ein normales Leben führen können. Ist das zuviel verlangt? 😥
Liebe Grüsse, Tina