Hallo Frauke,
na ja, ich gehöre ja zu denjenigen, bei denen die SD-Krankheit erst aufgrund einer Depression festgestellt wurde. Heute weiß ich, dass die SD-Krankheit eine Ursache und beruflicher und privater Stress die Auslöser für die Depression waren – voilà.
Ich habe insgesamt ein gutes Jahr Citalopram genommen und hatte eigentlich keine Nebenwirkungen – allerdings hatte ich auch nicht wirklich den Eindruck, dass sie gegen meine Depression wirken
Eher kam mir das wie ein Placebo vor – in der schlimmsten Zeit hatte ich das Gefühl, was dagegen zu nehmen. Und allein das hat schon geholfen. Parallel dazu habe ich aber eine Therapie gemacht und mein SD-Problem wurde behandelt. Alles zusammen hat dann der Depression den Garaus gemacht.
Inwieweit mein Hypopara Einfluss auf mein seelisches Wohlbefinden hat, vermag ich nicht wirklich zu sagen. Ich erinnere mich allerdings, als mein Ca noch in der Klinik ganz weit unten war (1,5xx) , da stand ich total neben wir, war wie betäubt und teilnahmslos. Dieser Zustand hätte auf Dauer sicher mit einer Depression „verwechselt“ werden können.
sie bräuchte mich nur alle zwei bis drei Tage abstauben, und könnte ansonsten tun und lassen, was sie will.
😆 😆 😆
Das hört sich für mich in der Tat eher nach dem von mir oben geschilderten „Zustand mit zu wenig Ca“ an. Ich fühlte mich mit Depression ganz anders. Ich habe meinem Mann die Ohren voll geheult, war total verzweifelt und hilflos, wußte nicht, wie ich den Tag überstehen soll. Auch das Grübeln und die negativen Gedanken hatte ich bis zum Exzess. Und ein paar Mal hatte ich auch den Gedanken, wie schön es wäre, wenn einfach alles vorbei wäre…. Boah, ich mag gar nicht mehr daran denken 
Ich wünsche Euch allen eine gute Nacht!
LG
Murma
leewer duad üs slaaw