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Entchen
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PapCa T2 2002, Eins.Stimmbandlähmung

Antwort auf: Studie: Bleibende Veränderungen im Stoffwechsel des Gehirns

| Beitrags-ID: 309955

Hallo,

nun haben wir es schwarz auf weiß: wir haben alle eine Macke….. 😉

Nein, im Ernst: mich würde interessieren, ob auch schon Langzeitfolgen getestet wurden. Ich kenne zwei Fälle aus meiner Familie, wo einmal nach einer sehr schweren Hirnverletzung und im anderen Fall nach einer Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff wegen längerem Herzstillstand, es zunächst rd. zwei Jahre dauerte, bis sich die Gehirntätigkeit wieder halbwegs normalisiert hat und es auch noch Jahre später immer wieder ein bisschen besser geworden ist. Uns wurde gesagt, dass sich das Gehirn bis zu einem gewissen Grad selbst heilt und dass das ein sehr langwieriger Prozess ist.

Davon ab, ich kann aus dem eigenen Empfinden heraus nur bestätigen, dass in Sachen Konzentrationsfähigkeit etwas anders ist, als früher. Nach einer gewissen Zeit höchster Konzentration wird mir einfach übel und dann geht erstmal nichts mehr, der Kopf ist zu. Und manche Tage geht einfach von vornherein garnichts, da habe ich dann nur noch Watte im Kopf. Das sind die Tage, wo dann auch im Wetterbericht etwas von Konzentrationsproblemen steht. Wer weiß, woher das kommt. Mit SD hatte ich das jedenfalls nicht.

Gruß
Entchen

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