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Corinna
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pap. SD-Carcinom, follik. Variante Lindsay pT1pNxpMxRO

Antwort auf: Positionspapier: hsTG in der Nachsorge

| Beitrags-ID: 361446

Hallo,

meine Schildrüsen-Ca Diagnose war vor 12 Jahren. Die Nachsorge verlief bisher unauffällig. Im letzten Jahr hat mein Endo seinen Thyreoglobulintest geändert und verwendet jetzt einen hs-Tg Test. Mein bisher nicht nachweisbar attestierter Tg ist jetzt messbar ( 0,22, 0,64 ng/ml). Kontrollmessungen mit anderen Testassays ergaben weiterhin Werte kleiner der Nachweisgrenze. Allerdings die Tests sind nicht ganz so sensitiv, wie der vom endo eingesetzte Test. Mein Problem, von eben noch gesund wird man durch den positiven Wert dieses Tests doch sehr beunruhigt. Ist da doch wieder/noch was? Mein Endo meinte gleich was von hochdosisierter RJT. Bis jetzt habe ich nicht von ihm gehört und fühle mich etwas unruhig. Aber ich werde mich bis zur nächsten Messung gedulden müssen. Gibt es jemanden mit ähnlichen Erfahrungen mit diesen hochsensitiven Tests?