Hallo Beate,
danke für deine Anregungen.
Bei diesem Treffen wird der Vertreter vom Bundesverband Prostatakrebsselbsthilfe nur Online seinen Vortrag halten können.
Den Vortrag zu verschieben macht wenig Sinn, weil es gerade wichtig ist das Thema Zertifizierung aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, damit wir uns eine Meinung bilden können. Halte es auch für gut, dass wir eine Nacht darüber schlafen, und dann noch mal gemeinsam diskutieren, wo die Chancen und Risiken der Zertifizierung für uns Selbsthilfevertreter liegen, wo können wir Einflussnehmen, wo werden wir mit Kaffee und Imbiss für Werbung instrumentalisiert/missbraucht, was ist noch ok, was nicht mehr…
Viele Patienten orientieren sich an dem, was wir als Selbsthilfe kommunizieren, machen und anbieten.
Ich kann mir gut vorstellen, dass die Diskussionszeiten zu großzügig berechnet sind. Wenn wir kein weiteren Diskussionsbedraf zum Thema Zertifizierung haben, dann können wir gut entsprechende Zeit auch noch für anderen Themen verwenden.
Wenn wir jedoch Diskussionsbedarf zum Thema Zertifizierung haben, dann sollten wir die Zeit auch dafür verwenden.
Das Thema Finanzierung können wir mitaufnehmen, wobei ich nicht sehe, dass sich da sehr viel geändert hat, zu dem was in FAQ: Wie organisiere ich ein/e lokale/s Treffen/Gruppe? steht:
Die Regelungen, Verfahrensweisen und Antragsfristen der Krankenkassen sind auf Landes- und Ortsebene zum Teil recht verschieden. Selbsthilfegruppen und -organisationen vor Ort wie z. B. die oben bereits genannten Selbsthilfe-Kontakt- und Informationsstellen SEKIS oder KISS wissen meist am besten über die Antragsverfahren vor Ort Bescheid.
Die Unterlagen zum IPOV-Fragebogen solltest du uns in der Geschäftsstelle zukommen lassen, damit wir dies vorab an die TeilnehmerInnen verschicken können.
Da wir längerfristig planen müssen und ich gerne Anregungen aufnehme, habe ich daher für 2017 schon vor einer ganzen Weile ein Thema eingerichtet:
Planung: 10. GruppenleiterInnen-Treffen 2017.
Zu diesem Gruppenleiter-Treffen 2017 passt auch gut das Thema Shared-Decision-Making, was dann auch mit mehr Zeit behandeln kann, die es dafür auch braucht.
Auch der von vielen – in unterschiedlichen Zusammenhängen – wendete Begriff „Resilienz“ passt gut zu den anderen Themen in 2017.
Viele Grüße
Harald
PS: Die von mir aufgeführten Links und weitere nützliche Links für Gruppen-LeiterInnen findet man über die Gruppen-Beschreibung der Forum-Gruppe:GruppenleiterInnen, regionale Gruppen.
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Save the Date: 26. Großes Herbsttreffen in Heidelberg und Online, 2. – 4. Oktober 2026