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Antwort auf: Rechtliches

| Beitrags-ID: 388967

Danke für Eure Antworten, ja ich fühle mich nicht ernst genommen und diese ewige Rechtfertigerei ist sehr kräftezehrend.

Wenn es einmal im Arztbrief steht, dass der Verdacht psychosomatisch ist, hat man es schwer, weil die Ärzte dich dann stets aus diesem Blick heraus betrachten.

Hier mal ein paar Infos, die ich der Ärztin geschickt habe.

Zwei Beiträge von Menschen mit selbiger Problematik unter Thyroxin.

https://www.ht-mb.de/forum/archive/index.php/t-1177826.html

https://www.sd-krebs.de/phpBB2/ftopic14147.html

Hier sind Muskelprobleme thematisiert, die ich immer mal wieder habe: https://www.sd-krebs.de/phpBB2/ftopic28780.html

Das neue Präparat welches ich kurz vorher ausprobierte, hat einen sofortigen Schwindel mit Bewusstlosigkeit in Gang gesetzt. Dann ganz seltsame Blickkrämpfe und riesige Augen. Hyperreflexe ohne Ende.

Alles schonmal als Nebenwirkugn von Thyroxin gelesen.
Meine Mitmenschen bekommen dass ebenso mit!
Beim zweiten Mal Anfluten (mittags rum) mittlerweile teilweise neurologische Aussetzer.
Ich kann es ganz klar dem Medikament zuordnen!

Ich bin da auch kein Einzelfall.
Es ärgert mich, wenn ich da als ganz besonders eigenartig hingestellt werde, weil ich viele Leute gefunden habe, denen es ähnlich geht.

Ich habe es schon einmal im Krankenhaus einstellen lassen, da hatte ich enorme Hyperreflexe und Sehstörungen und beim Anfluten eine enorme Unruhe. Da die Werte aber in der Norm waren, musste ich das Medikament weiternehmen.
Diese Verantwortung gebe ich daher nicht noch einmal ab.