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Antwort auf: Wechsel von Natpar auf Yorvipath: Kostenübernahme durch die Krankenkasse – Erfahrungen?

| Beitrags-ID: 464695

Liebe Sonja,

die Krankenkasse hat mir das Medikament ja nicht abgelehnt, sondern der Endokrinologe war nicht bereit, es mir zu verschreiben, weil er Regreßansprüche befürchtete. Er wollte eine Bescheinigung der Krankenkasse, dass diese die Kosten übernehmen. Allerdings habe ich da nur eine Bescheinigung bekommen, dass sie es bezahlen, wenn der Arzt ein Rezept ausstellt.

Hatte aber gerade am Freitag ganz kurzfristig einen Termin bei einem anderen Endokrinologen in Frankfurt bekommen, der total freundlich war und mir zugesichert hat, dass ich erstmal solange es noch Natpar gibt, dieses weiter verordnet bekomme und dann Yorvipath. Jetzt bin ich sehr erleichtert und hoffe, das Problem ist gelöst!

 

Viele Grüße

Jane

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