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Antwort auf: 6. Hypopara Bundestreffen in Münster, 16. bis 18. Mai 2025

| Beitrags-ID: 466991

Bericht von Sylvia

Foto-Gruppe-Bundestreffen-Muenster

Nach dem Bundestreffen ist vor dem Bundestreffen …

Am Samstag, dem 17. Mai 2025 sollte es endlich wieder soweit sein. Nach langen und intensiven Vorbereitungen konnte das 6. Bundestreffen Hypopara in Münster starten. Das Wetter war gut, das Team motiviert und das Johanniter Gästehaus bot mit einem ansprechenden und modernen Ambiente den perfekten äußeren Rahmen. Am Freitagnachmittag begannen die Vorbereitungen im Tagungsraum. Infomaterialien mussten noch zusammengestellt, Detailabsprachen mit dem Hotel getroffen werden und vor allem die umfassende Technik musste eingerichtet werden, damit auch die Online-Übertragung reibungslos über die Bühne gehen konnte. Hier waren Harald, Stefan und der Haustechniker eine Weile gut beschäftigt.

Am Samstag um 9 Uhr ging es dann mit einer kurzen Vorstellung des Netzwerks Hypopara los. Es folgten mehrere sehr interessante und auch für medizinische Laien verständlich vorgetragene Fachvorträge.

Herr Dr. Ole Oelerich, Klinik für Mund- und Kiefer- und Gesichtschirurgie, Uniklinikum Münster referierte zum Thema „Hypopara und mögliche Auswirkungen auf die Zahngesundheit“. Herr Dr. Matthias Büttner, Gesundheitsökonom, Unimedizin Mainz stellte die Ergebnisse seiner und weiterer Studien zur Lebensqualität bei Hypopara vor. Des Weiteren konnte Frau Letitia Friederichs, Funktionsoberärztin, Augenklinik im Uniklinikum Münster als Referentin zum Thema „Auswirkungen des Hypoparas auf die Augen“ gewonnen werden. Den Abschluss bildete ein vorab aufgezeichneter Vortrag von Frau Dr. Amrein, Endokrinologin aus Graz zum Thema „Besonderheiten bei Hypopara und Fragen zu Vitamin D“.

Tanja aus dem Leitungsteam hatte noch einmal umfassende Informationen zu aktuell laufenden Studien im Hinblick auf PTH-Ersatztherapien zusammengefasst und vorgestellt. Auch zu bereits zugelassenen Produkten gab es wissenswerte Eckdaten.

Im Anschluss an die jeweiligen Präsentationen hatten die Teilnehmenden sowohl im Präsenz- als auch im Online-Format, die Gelegenheit zu individuellen Fragestellungen an die Referenten.

Gemeinsame Mahlzeiten und eine Stadtführung am Abend sorgten für reichlich Möglichkeiten für einen Austausch untereinander.

Mit Ende des Bundestreffens ging es für das Leitungsteam und die Aktiven am nächsten Vormittag bereits in die Vorbereitung des nächsten Treffens. Die Fragebögen wurden ausgewertet, anschaulich in Diagramme und Zahlen übersetzt und die Ergebnisse im Team besprochen. Auch wir stellen uns einem kontinuierlichen Optimierungsprozess. Aus den hier gemachten Vorschlägen versuchen wir neue Themenschwerpunkte zu generieren und vor allem, wieder engagierte und fachlich kompetente Referenten aus den jeweiligen wissenschaftlichen Themengebieten zu finden. Auch der nächste mögliche Tagungsort wird am „Tag danach“ bereits zum ersten Mal ins Visier genommen.

Denn wie gesagt, nach dem Bundestreffen ist vor dem Bundestreffen …

Sylvia K.

  • Diese Antwort wurde geändert vor 8 Monaten von Lottilein.
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