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Antwort auf: Fragen an den Referenten zum Thema: S3-Leitlinie Schilddrüsenkarzinom – neues zur Nachsorge beim differenzierten SD-Krebs

| Beitrags-ID: 468716

Meine Fragen beziehen sich darauf, wie Sie in der Nachsorge mit dem Nachweis von Thyreoglobulin-Antikörpern (TAK) umgehen.

Welche Diagnostiken wenden Sie an, wenn in der Nachsorge die TAK persistieren (RJD, PET-CT, PET-MRT, Iod-124-CT, …)?
Und ab wann sprechen Sie von „steigenden TAK“ – haben Sie dort einen Prozentwert, und ist die Höhe des Ausgangswerts (ob nur knapp nachweisbar oder bspw. schon am 95-Perzentil) relevant?
Wenn der TAK nun steigt: welche Diagnostiken wenden Sie dann an?

Und ist es empfehlenswert, zwischendurch Tg und TAK über Tests andere Hersteller zu bestimmen (im Sinne von: bei anderen Herstellern könnte es weniger Wechselwirkung zwischen TAK und Tg geben)?

Vielen Dank, ich freue mich auf Ihren Vortrag!