Liebe Ellen,
Danke.
Ja, Standard mag sein. Ich würde mir die – dann jährliche Diskussion – um meine Werte aber gern ersparen bzw. habe mir das bisher auch weitestgehend gespart. Das Thema ploppte jetzt nur wieder auf, weil es halt im Computer stand. Meine Ärztin möchte die Dosis in den Normbereich bringen , ich fühle mich so aber wohl – da können wir nicht zueinander kommen. Und dann kann man sich auch die Blutentnahme sparen.
Liebe Alba,
ich verzichte ganz bewusst auf die regelmäßige Blutkontrolle. Alle drei Jahre check-up – das genügt. Es sei denn, es gibt einen anderen guten Grund, dann selbstverständlich auch dazwischen.
Wenn Du es schaffst die geänderte Dosis ein halbes Jahr auszuprobieren, bist Du gut! Ich hatte schon nach wenigen Wochen Watte im Kopf.
Die Überfunktion und deren negative Auswirkungen u.a. auf Herz/Kreislauf sind ein oft genanntes Argument. Das will ich auch gar nicht komplett wegschieben. Aber ich habe nach wie vor niedrigen Blutdruck und keine Herzprobleme. Was nichts heißen muss, sicher kann sich sowas auch später einstellen. Aber wäre das dann tatsächlich auf einen zu hohen FT4-Wert zurückzuführen? So genau könnte das letztlich auch keiner sagen.
Die Alternative – gefühlt neben mir zu stehen und nicht ich selbst zu sein – ist langfristig nicht wirklich erstrebenswert.
Danke für eure Meinungen.
Liebe Grüße
Silvia
Auch der längste Winter weicht dem Frühling.