Probleme einzuloggen?

Registrieren

Zurück
Foren-Übersicht SD-Krebs SD-Krebs (nicht-jod) FAQ-Hilfe: Was sagen die Leitlinien...
Thema: [url=t10949] 

FAQ-Hilfe: Was sagen die Leitlinien zur PET bzw. PET/CT?

[/url].
im Forum: 
Seite 1 von 1
Neues Thema schreiben im Forum: 
 

Antwort erstellen auf Thema:  FAQ-Hilfe: Was sagen die Leitlinien zur PET bzw. PET/CT? Funktion steht nur registrierten Forums-Nutzer*innen zur Verfügung Bei Antworten zu diesem Thema benachrichtigen Funktion steht nur registrierten Forums-Nutzer*innen zur Verfügung
Autor Beitrag
Harald(Bundesgeschäftsführer
Leitungsteam SHG Berlin)
Offline
Avatar

Anmeldung: 12.05.99
Beiträge: 14670
fol. SD-CA 97 (oxyphil)
männlich
50+
Beitrag:

BeitragFAQ-Hilfe: Was sagen die Leitlinien zur PET bzw. PET/CT?

 
Verfasst am: 12. Jul 2008, 12:29
Antworten mit Zitat

FAQ-Hilfe: Was sagen die Leitlinien zur PET bzw. PET/CT?
Update 01.03.2018


Glossar :
18-FDG-PET
= Positronen-Emissions-Tomographie mit Fluordesoxyglukose (= radioaktiv markierter Zucker).
Die FDG-PET zeigt stoffwechselaktive Zellen im Körper an, dies können Entzündungen, Krebszellen, Muskeln (daher muss man ruhig bei einer PET/CT liegen), braunes Fettgewebe sowie Gehirnzellen sein.


Eine grobe Beschreibung wie eine PET funktioniert findet man hier:
Link innerhalb des ForumsFAQ: Tumor- u. Metastasenerkennung durch PET.

Inhalt:

Übersicht zu den Leitlinien

Bevor neue Studienergebnisse in Leitlinien aufgenommen werden, vergeht naturgemäß auch ein gewisser Zeitraum.
Leitlinie sind jedoch in der Aufnahme neuer Erkenntnisse und Therapien schneller, wie die neuen Methoden zur systematischen und transparenten Bewertung medizinischer Verfahren und Technologien unter medizinischen, ökonomischen, juristischen, sozialen und ethischen Aspekten (siehe Link innerhalb des ForumsHTA-Bericht zur PET) oder vor allem schneller wie Zulassungsverfahren zur Kostenerstattung. Seit dem 29.7.2016 wird die PET auch über die Ambulante Spezialärztliche Versorgung (ASV) erstattet (siehe Link innerhalb des Forums PET beim Schilddrüsenkarzinom über ASV nun möglich.)

Die amerikanischen ATA-Leitlinien für das differenzierte Schilddrüsenkarzinom sind nach evidenzbasierten Kriterien (= Transparenz in der Entscheidungsfindung, Verweis auf Studien) erstellt:

Die aktuellsten ATA-Leitlinien für das differenzierte, medulläre und anaplastische Schilddrüsenkarzinom sind hier aufgelistet:
American Thyroid Association (ATA).


Am aktuellsten Leitlinie ist die Link innerhalb des ForumsATA-Leitlinie differenzierter Schilddrüsenkrebs 2015 (Übersicht), Vorgängerversionen stammen aus dem Jahr 2009 und 2006.


Dieser Beitrag beinhalte früher auch Ausführungen der europäischen ETA-Leitlinien 2006 sowie Text für eine deutsche Leitlinie (2007), die jedoch nie zu Ende geführt wurde.
Da die Texte aus dem Jahr 2007 zur Überarbeitung der deutschen Leitlinie, auch das medulläre und anaplastische Schilddrüsenkarzinom einschließen, sind diese ganz unten noch aufgeführt: Texte zur Überarbeitung der deutschen Leitlinie.

Dieser Forums-Beitrag beschäftigt sich jedoch vor allem, um die Frage wann die PET beim differenzierten Schilddrüsenkrebs eingesetzt werden soll, entsprechend den Empfehlungen in der ATA-Leitlinie aus dem Jahr 2015


zur Inhalts-Übersicht


Zufallsbefund durch PET (aus anderen Gründen durchgeführt)

Die PET hat ein breites Einsatzgebiet auch bei anderen Krankheiten. Wird bei einer solchen PET eine Speicherung in der Schilddrüse gefunden, so macht die ATA-Leitlinie zwei Empfehlungen:
  • Wird einen FDG-PET Anreicherung gefunden, die auch einem per Ultraschall gefunden Knoten in der Schilddrüse entspricht, wird eine Feinnadelpunktion für Knoten >= 1 cm empfohlen, da ein erhöhtes Risiko für Schilddrüsenkrebs vorhanden ist. Nach einern neueren Studie sind ca. 35% der PET-positvien Knoten in der Schilddrüsen ein Karzinom (Soelberg 2012). Knoten unter 1 cm größe, sollen wie andere Knoten weiter beobachtet werden.
    (Starke Empfehlung, Moderate Qualität der Studienlage)

  • Ein diffuse Anreicherung von FDG-PET in Zusammenhang mit sonographischer und klinischer Evidenz einer lympphatischen Schildrüsenentzündung brauch es keine weitere Bildgebung oder Feinnadelpunktion.
    (Starke Empfehlung, Moderate Qualität der Studienlage)

ATA-Leitlinie 2015, S.11 hat folgendes geschrieben:
RECOMMENDATION 5
(A) Focal [18F]fluorodeoxyglucose positron emission tomography (Glossar18FDG-PET) uptake within a sonographically
confirmed thyroid nodule conveys an increased risk of thyroid cancer, and FNA is recommended for those nodules >=1 cm.
(Strong recommendation, Moderate-quality evidence)
B) Diffuse 18FDG-PET uptake, in conjunction with sonographic and clinical evidence of chronic lymphocytic thyroiditis, does not require further imaging or FNA.
(Strong recommendation, Moderate-quality evidence)



zur Inhalts-Übersicht


Primärstaging
ATA (2015; und ETA-Leitlinien 2006) empfehlen die PET beim Schilddrüsenkarzinom zum Primärstaging (also vor einer Operation) nur in Ausnahmefällen. Die Studienlage ist nach ATA 2015 nur moderat und es ist eine schwache Empfehlung:

ATA-Leitlinie 2015, S.23 hat folgendes geschrieben:
RECOMMENDATION 18
Glossar18FDG-PET imaging is not routinely recommended for the evaluation of thyroid nodules with indeterminate cytology.
(Weak recommendation, Moderate-quality evidence)


Das Problem ist, dass zwar mit einer hohen Sensitivität auch die wirklich bösartigen Tumore gefunden werden, allerdings ist die so genannte Spezifität sehr gering. Das bedeutet es wird auch sehr viel in der PET gefunden, welches gar kein Tumor ist, sondern nur harmlose Entzündungen. Ein routinemäßiger Einsatz der PET (als auch der CT und MRT) wird daher abgelehnt. In einer Metaanalyse (Wang 2013) bei der in 26% der Fälle ein Schilddrüsenkarzinom vorlag (=Prävalenz) brachte es die PET nur auf einen positiven Prädiktivenwert von 41%. Der negative Prädikitvewert war mit 97% recht gut, allerdings sei dieser Wert laut ATA dem Genexpressionstest Klassifikator vergleichbar (Gene Expression Classifier = 167 GEC, mRNA Expression von 167 Genen = Handelsname: Affirma; siehe Empfehlung 13 in der ATA-Leitlinie 2015).
[Anmerkung Harald: Der GEC hat den Vorteil, dass es keine Strahlenbelastung für den Patienten ist. Die MIBI-Szinitgraphie kommt ebenfalls auf ähnliche negative Prädikzivevorhersagewerte; dazu sowie den statistischen Werten siehe unsere Link innerhalb des Forums Broschüre: Knoten der Schilddrüse und ihre Behandlung.]

zur Inhalts-Übersicht


Bildgebung vor einer Operation bei Verdacht auf ein fortgeschrittenes Schilddrüsenkarzinom

Die ATA macht auch Empfehlungen zur Frage, ob präoperativ eine erweiterte Bildgebung von MRT/CT/PET sinnvoll ist, wenn es eine Verdacht auf einen fortgeschrittenen Schilddrüsenkrebs gibt. Während bei einem klinischen Verdacht MRT und CT sehr empfohlen wird, wird ein routinemäßiger Einsatz der PET abgelehnt.

ATA-Leitlinie 2015 hat folgendes geschrieben:
RECOMMENDATION 33
  • (A) Preoperative use of cross-sectional imaging studies (CT, MRI) with intravenous (IV) contrast is recommended as an adjunct to US for patients with clinical suspicion for advanced disease, including invasive primary tumor, or clinically apparent multiple or bulky lymph node involvement.
    (Strong recommendation, Low-quality evidence)

  • (B) Routine preoperative 18FDG-PET scanning is not recommended.
    (Strong recommendation, Low-quality evidence)



zur Inhalts-Übersicht


gering-differenziertes Schilddrüsenkarzinom - Primärbehandlung und weitere Behandlungen
Beim gering-differenzierten Schilddrüsenkarzinom sieht die ATA-Leitlinie 2015 bereits in der Primärbehandlung eine Rolle sowie zur Prognose und in Folge zur Identifizierung von Metastasen, um sie einer lokalen Behandlung zuzuführen [siehe auch Link innerhalb des ForumsWas kann man tun, wenn die Radioiodtherapie versagt?], als auch zu Beobachtung der Wirkung von systemischen Therapien [siehe auch: Link innerhalb des Forums FAQ: Was sind Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI)?]
Die Empfehlung basiert allerdings immer noch auf Studien mit geringer Qualität und ist daher auch eine schwache Empfehlung.

ATA-Leitlinie 2015 hat folgendes geschrieben:
RECOMMENDATION 68
(B)
18FDG-PET scanning may also be considered as (i) a part of initial staging in poorly differentiated thyroid cancers and invasive Hürthle cell carcinomas, especially those with other evidence of disease on imaging or because of elevated serum Tg levels, (ii) a prognostic tool in patients with metastatic disease to identify lesions and patients at highest risk for rapid disease progression and disease-specific mortality, and (iii) an evaluation of posttreatment response following systemic or local therapy of metastatic or locally invasive disease.
(Weak recommendation, Low-quality evidence)



zur Inhalts-Übersicht


TG-Positiv, jedoch nichts sichtbar in der Ganzkörperszintigraphie nach RJT
Ausführlich ging die überarbeiteten ATA-Leitlinie 2009 in einer Erörterung [C26] auf die PET ein, wenn ein nachweisbarer TG-Wert vorhanden ist, in der Ganzkörperszintigraphie nach RJT jedoch nichts zu sehen ist.

In der ATA-Leitlinie 2015 ist dies nun Kapitel [C12]. Wie bereits im Jahr 2009 finden sich in der Empfehlung keine Angaben, ob es beim Tg-Wert um einen TSH-stimulierten oder -unterdrückten TG-Wert handelt.
Es wir lediglich empfohlen bei high-risk Patienten mit einem negativen Szintigramm nach einer Radioiodbehandlung und einen "im allgemeinen" Tg-Wert von >10 ng/mL eine PET zu machen. Dies ist eine starke Empfehlung, die Studienlage wird als von mittlerer Qualität beurteilt.
ATA-Leitlinie 2015 hat folgendes geschrieben:
RECOMMENDATION 68
(A)
18FDG-PET scanning should be considered in high-risk DTC patients with elevated serum Tg (generally >10 ng/mL) with negative RAI imaging
(Strong recommendation, Moderate-quality evidence)


Ausführlich siehe dazu: Link innerhalb des Forums ATA-Leitlinie (2015): FDG-PET in der Nachsorge [C12].



zur Inhalts-Übersicht


Höhere Sensitivität der PET mit TSH-Stimulation (Nutzen?)


Eine Problematisierung einer TSH-Stimulation zur Druchführung der PET [mit entsprechenden Wachstumsanreize an die Tumore], ohne dass dafür eine Behandlung mit einem entsprechenden Evindenznivau vorhanden ist, wird in der ATA-Leitlinie thematisiert:
So wir mit Verweis auf die Stuide von Leboulleux (2009) an 63 Patienten, der mit rhTSH-stimulierten PET eine höhere Sensitivität bescheinigt, um Tumore zu finden. Der Nutzen für den Patienten wird jedoch in Frage gestellt, da hierfür keine Evidenz vorliege.
Eine PET diene vor allem dazu, zu entscheiden ob eine erneute Radioiodtherapie gemacht werden solle oder ob diese kleine Tumore, die in der PET zu sehen sind, chirurgisch entfernt werden sollen.
Da die PET eine hohe Rate von falsch positiven Befunden (0-39%) liefere, sei es notwendig die Tumore mit Hilfe einer Feinndalebiopsie (Fine Needle Aspiration biopsy =FNAB) und der Besitimmung des Tg im entommenen Gewebe zu untersuchen, wenn eine Operation geplant wird.

ATA-Leitlinie 2015; S. hat folgendes geschrieben:
The sensitivity of FDG-PET scanning may be slightly increased with TSH stimulation. A multicentric prospective study on 63 patients showed an increase in the number of lesions...
To date, there is no evidence that TSH stimulation improves the prognostic value of 18FDG-PET imaging.


zur Inhalts-Übersicht


Texte zur Überarbeitung der deutschen Leitlinie

In Deutschland wurden die "interdisziplinären Leitlinien" der AWMF im Jahr 2006 nur leicht überarbeitetet, eine größere Überarbeitung soll nach amerikanischem Vorbild erfolgen.

In den alten deutschen "interdisziplinären Leitlinien" findet sich daher auch nur eine kurze Empfehlung zur FDG-PET bei einem TG-Wert > 10 ng/ml.unter TSH-Stimualtion, wenn die Ganzkörperszintigraphie nichts anzeigt.

2007 gab es den Verusch die deutschen Leitlinien zu überarbeiten. Dieser Versuch wurde nicht zu Ende geführt.
(siehe Link innerhalb des ForumsPatienten-Fragen an die Leitlinien-Konferenz)
Ein erneuter Anlauf soll es 2016/2017 geben.

Für diese Überarbeitung haben die Drs. M. Weckesser (Münster) und St. Müller (Essen) umfangreiche Literatur-Recherchen zur PET-Diagnostik gemacht (über 3.000 Treffer beim PTC; 323 Treffer beim MTC; Zeitraum 1999 bis Frühjahr 2007)
Zitat:
1.2.0 Anmerkung
Literaturdaten zur Diagnostik bei papillären Schilddrüsenkarzinomen beruhen überwiegend auf retrospektiven Studien an selektierten Kollektiven. Outcome-basierte Studien, die unter Berücksichtigung ökonomischer Aspekte den Effekt einzelner diagnostischer Maßnahmen auf das Überleben von Patienten untersuchen und die gleichzeitig unterschiedliche Verfahren miteinander vergleichen, liegen nicht vor. Aufgrund unterschiedlicher resultierender Therapien sind solche Studien kaum zu verwirklichen, so dass auf die vorliegenden Ergebnisse zurückgegriffen wird.
Zusätzlich muss darauf verwiesen werden, dass die zugrunde liegenden Studien in aller Regel Mischkollektive von Schilddrüsenkarzinom-Patienten untersuchen, die neben papillären Tumoren (i.d.R. jeweils größte Gruppe) meist auch follikuläre Karzinome und z.T. anaplastische Karzinome enthalten.

(Weckesser, M. in: Arbeitspapiere Leitlinien Schilddrüsentumore 2007,37)

Zur Frage, ab welchem diskreten TG-Wert eine PET nicht mehr sinnvoll ist, verweisen Weckesser/Müller auf kontroverse Studien (Brand/Mainz 2000; Menzel 2004, Chung 1999), und machen keine Aussage dazu.

Aufgrund der Studienlage empfehlen Weckesser/Müller für das follikuläre, papilläre (und wenig-differenzierte) Schilddrüsenkarzinom die FDG-PET-(CT) zur Erkennung von nicht-jod-speichernden Lymphknoten-Metastasen und in der Rezidivdiagnostik, weil dies ein komplementäres Verfahren zur Jod-Ganzkörper-Szintigraphie ist, und für Prognose-Abschätzung signifikant ist (Verweis auf Robbins et.al. 2006).

Für das anaplasitsche Schilddrüsenkarzinom wird auf Grund der schlechten Studienlage die PET nur auf Basis von Expertenmeinung empfohlen.

Zum medullären Schilddrüsenkarzinom ist die Studienlage gleichfalls schlecht. Allerdings gibt es hier drei neuere Studien zur FDG-PET-CT (de Groot 2004, Behe 2006, Gotthardt 2004). Müller empfiehlt Aufgrund dieser Studien, die FDG-PET-CT anstelle mehrere CT in der Rezidivdiagnostik.
(Müller, St. in: Arbeitspapiere Leitlinien Schilddrüsentumore 2007, 200)

zur Inhalts-Übersicht


(Weitere) Quellen/Leitlinien



Update: 1.3.2019: Evidence-based indications for the use of PET-CT in the United Kingdom 2016

Update: 1.08.2016 - ATA-Leitlinie 2015 eingearbeitet.
Warnhinweis für künftige redaktionelle Überarbeitungen: Der Text darf nur mit einem Programm außerhalb des Forums Überarbeitet werden, da größer und kleiner Zeichen, den Text im Forum sonst unbeabsichtig verkürzen (Bug)


-----------------------------------------------------------------------------
zurück zu:

_________________
Als Link innerhalb des ForumsVerein sind wir stärker:
Link innerhalb des ForumsFördermitglied oder Link innerhalb des Forumsaktives Vereinsmitglied werden


Zuletzt bearbeitet von Harald am 01. März 2019, 16:05, insgesamt 3-mal bearbeitet
Zurück   Nach oben
Profil anzeigen Private Nachricht senden Ein Gästebuch Beitrag schreiben Danke dieser Beitrag hat mir geholfen. email print
Harald(Bundesgeschäftsführer
Leitungsteam SHG Berlin)
Offline
Avatar

Anmeldung: 12.05.99
Beiträge: 14670
fol. SD-CA 97 (oxyphil)
männlich
50+
Beitrag:

Beitrag

 (p145797)
Verfasst am: 21. Jan 2016, 22:13
Antworten mit Zitat

Hallo,

die neue amerikanische Leitlinie aus dem Jahr 2015 sieht die TSH-Stimulation bei der PET kritischer als die voran gehende Version aus dem Jahr 2009.

Habe diese Abschnitt übersetzt:
Link innerhalb des Forums ATA-Leitlinie (2015): FDG-PET in der Nachsorge [C12]

Diese neuen Aspekte habe ich, hier im obigen Beitrag noch nicht eingearbeitet.

Viele Grüße
Harald

_________________
Als Link innerhalb des ForumsVerein sind wir stärker:
Link innerhalb des ForumsFördermitglied oder Link innerhalb des Forumsaktives Vereinsmitglied werden
Zurück   Nach oben
Profil anzeigen Private Nachricht senden Ein Gästebuch Beitrag schreiben Danke dieser Beitrag hat mir geholfen. email print
Harald(Bundesgeschäftsführer
Leitungsteam SHG Berlin)
Offline
Avatar

Anmeldung: 12.05.99
Beiträge: 14670
fol. SD-CA 97 (oxyphil)
männlich
50+
Beitrag:

Beitrag

 (p150274)
Verfasst am: 01. Aug 2016, 21:03
Antworten mit Zitat

Hallo,

habe die neue amerikanische Link innerhalb des ForumsATA-Leitlinie differenzierter Schilddrüsenkrebs 2015 (Übersicht) nun oben eingearbeitet.

Die TSH-Stimulation bei der PET wird kritischer als in der vorangehenden Version aus dem Jahr 2009 gesehn.

Der Abschnitt Link innerhalb des Forums ATA-Leitlinie (2015): FDG-PET in der Nachsorge [C12] ist in einem eigenen Beitrag untergebracht.

Neu sind auch diese beiden Beiträge zur PET:

Viele Grüße
Harald

_________________
Als Link innerhalb des ForumsVerein sind wir stärker:
Link innerhalb des ForumsFördermitglied oder Link innerhalb des Forumsaktives Vereinsmitglied werden
Zurück   Nach oben
Profil anzeigen Private Nachricht senden Ein Gästebuch Beitrag schreiben Danke dieser Beitrag hat mir geholfen. email print

Seite 1 von 1
Drucke Thema: FAQ-Hilfe: Was sagen die Leitlinien zur PET bzw. PET/CT?
Thema: 

FAQ-Hilfe: Was sagen die Leitlinien zur PET bzw. PET/CT?

im Forum: 

Antwort erstellen auf Thema:  FAQ-Hilfe: Was sagen die Leitlinien zur PET bzw. PET/CT? Funktion steht nur registrierten Forums-Nutzer*innen zur Verfügung Bei Antworten zu diesem Thema benachrichtigen Funktion steht nur registrierten Forums-Nutzer*innen zur Verfügung
Neues Thema schreiben im Forum: 
 
Du kannst nicht einen Termin in diesem Forum posten.
Zurück   Nach oben  
Foren-Übersicht SD-Krebs SD-Krebs (nicht-jod) FAQ-Hilfe: Was sagen die Leitlinien...
Pfeil Förderer: Krebshilfe-Logo GKV-Logo
Unterstütze uns mit
Deinen Online-Einkäufen!
verlaesst Seiten von sd-krebs.de
Der gemeinnützige Verein Bundesverband Schilddrüsenkrebs - Ohne Schilddrüse leben e.V. finanziert sich über Spenden, Sponsoring, öffentliche Zuwendungen und Mitgliedsbeiträge (Fördermitglied werden ab 5 Euro im Jahr).
Home | Datenschutz | Seiten-Übersicht | Kontakt | Verein | Impressum

Navigation neu laden | Alle Cookies löschen, die durch das Forum gesetzt wurden  |  Zur Mobilen Version wechseln (Beta)
        Based on: phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
nach oben