Probleme einzuloggen?

Registrieren

Zurück
Foren-Übersicht Patientenrechte Schwerbehinderung schwerbehinderung bei hypoparathyre...
Thema: [url=t12554] 

schwerbehinderung bei hypoparathyreoidismus

[/url].
im Forum: 
Seite 1 von 2
Gehe zu Seite 1, 2  Weiter
Neues Thema schreiben im Forum: 
 

Antwort erstellen auf Thema:  schwerbehinderung bei hypoparathyreoidismus Funktion steht nur registrierten Forums-Nutzer*innen zur Verfügung Bei Antworten zu diesem Thema benachrichtigen Funktion steht nur registrierten Forums-Nutzer*innen zur Verfügung
Autor Beitrag
hypo
Beitrag:

Beitragschwerbehinderung bei hypoparathyreoidismus

 (p70582)
Verfasst am: 13. März 2009, 14:04
Antworten mit Zitat

gibt es erfahrungen bei der beantragung einer schwerbehinderung bei langjährig bestehendem hypoparathyreoidismus ?
Zurück   Nach oben
email print
Tuvok(Leitungsteam NW Hypopara)Offline
Avatar

Anmeldung: 04.10.06
Beiträge: 1462
idiopathischer Hypopara
Hamburg
männlich
50+
Beitrag:

Beitrag

 (p70607)
Verfasst am: 14. März 2009, 00:16
Antworten mit Zitat

Hallo hypo,

ja, Einzel-GdB von 20 für die Funktionsstörung der Nebenschilddrüsen. Du gewinnst mehr, indem Du auf eventuelle Folgeerscheinungen (Fatigue, Morbus Fahr, Nierenerkrankungen etc.) pochst.

Gibt's da noch was?

Erzähl ruhig mal ein bisschen mehr über dich und deine Krankheit. Hier gibt es noch mehr Hypoparas und vielleicht können wir dir noch weiter helfen, wenn wir mehr wissen.

Viele Grüße
Tuvok
Zurück   Nach oben
Profil anzeigen Private Nachricht senden Danke dieser Beitrag hat mir geholfen. email print
mtb68
Beitrag:

BeitragAntrag läuft gerade

 (p74464)
Verfasst am: 19. Jun 2009, 15:57
Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

ich habe seit Februar letzten Jahres 50 Prozent, befristet. Im Herbst war dann klar, dass ich ein "Hypopara" bin. Nun habe ich einen Antrag auf 70 Prozent, unbefristet, gestellt. Ich bin gespannt, ob das funktioniert. Mir ist es ehrlich gesagt recht unangenehm und auch ein bisschen peinlich, wenn da bei den Ärzten nachgefragt wird. Im Grunde möchte ich mich nicht kranker machen als ich bin, allerdings ist mir der Kündigungsschutz und auch das Thema Rente später mal wichtig.

Ich bin gespannt, wann ich eine Antwort erhalte.

Viele Grüße
Katharina
Zurück   Nach oben
email print
Lottilein(aktives Vereinsmitglied)Offline
Anmeldung: 07.05.09
Beiträge: 1412
pap. SD-Ca 4b N1M1, ...
nördliches Rl-P
weiblich
40+
Beitrag:

Beitrag

 (p74468)
Verfasst am: 19. Jun 2009, 17:27
Antworten mit Zitat

Es ist ja bei den Einstufungen so, dass sich das nicht aufaddiert. Man bekommt nur die Prozente für die höchste Behinderung.
Ich selbst habe meine 50 % auch wegen des Krebses (ist länger her) und nicht wegen Hypopara.
Zurück   Nach oben
Profil anzeigen Private Nachricht senden Danke dieser Beitrag hat mir geholfen. email print
emiliaOffline
Anmeldung: 19.05.07
Beiträge: 10
Hypopara
Aachen
weiblich
50+
Beitrag:

Beitrag

 (p82860)
Verfasst am: 13. Jan 2010, 17:11
Antworten mit Zitat

Ich habe im November09 eine Erhöhung meiner 30% (von früher)beantragt. Der Hypopara neu seit 2006 wurde nicht berücksichtigt.
Könnt Ihr mir Tipps geben. Laughing Laughing
danke
Zurück   Nach oben
Profil anzeigen Private Nachricht senden Danke dieser Beitrag hat mir geholfen. email print
Birgit M.Offline
Anmeldung: 01.02.06
Beiträge: 60
Hypoparathyreoidismu...
Berlin
weiblich
50+
Beitrag:

BeitragSchwerbehinderung

 (p82861)
Verfasst am: 13. Jan 2010, 17:21
Antworten mit Zitat

Hallo,

ich selbst habe nach meiner SD Op 2002 einen Antrag 2003 gestellt und bekam 50 %. Bin Hypopara mit Stimmbandlähmung links und habe infolge der SD OP mit massiven Bluthochdruck, schwereinstellbar zu tun gehabt. Diese 3 Punkte wurden bei der Einstufung berücksichtigt. Meine 50 % gelten bis zum 59. Lebensjahr, dann muss ich vorher einen Antrag auf Verlängerung stellen, denn ich habe auch vor frühzeitig mal in Rente zu gehen.

Es wird also interessanter, wenn man mehrere Krankheiten angeben kann.

Allerdings bin ich mal gespannt, wie die beantragte Erhöhung von mtb 68 ausgeht, das würde mich mal interessieren.

Liebe Grüße Birgit M.
Zurück   Nach oben
Profil anzeigen Private Nachricht senden Danke dieser Beitrag hat mir geholfen. email print
mtb68
Beitrag:

BeitragAntrag abgelehnt

 (p87544)
Verfasst am: 21. Apr 2010, 12:18
Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

mein Antrag vom letzten Jahr wurde übrigens abgelehnt, da Hypopara "gut medikamentös einstellbar" sei. Es wurde weder der Grad erhöht (das hatte ich auch fast nicht erwartet) noch die Befristung erhöht oder aufgehoben.

Fakt ist, dass ich nach wie vor reduziert arbeite, dass immer noch mit der Dosierung probiert wird, da mein "Niveau" sehr, sehr schwankt. Eine für mich zufriedenstellende Lösung ist noch nicht erreicht und ich weiß nicht, was ich an meiner Lebensführung noch selbst ändern könnte.

Ich werde wieder einen Versuch starten, da ich denke, dass es wichtig ist am Ball zu bleiben.

Viele Grüße,
Katharina
Zurück   Nach oben
email print
Tuvok(Leitungsteam NW Hypopara)Offline
Avatar

Anmeldung: 04.10.06
Beiträge: 1462
idiopathischer Hypopara
Hamburg
männlich
50+
Beitrag:

Beitrag

 (p87549)
Verfasst am: 21. Apr 2010, 15:21
Antworten mit Zitat

Hallo Katharina,

bei dem neuen Versuch würde ich den Hypopara zwar wieder mit angeben, aber vor allem auch deine anderen Probleme.

Es geht bei den Schwebi-Anträgen nicht darum, an welcher Krankheit Du leidest, sondern ob und inwieweit deine Lebensqualität eingeschränkt ist.

Viel Erfolg und viele Grüße

Tuvok

_________________
Nicht die Krankheit bestimmt dein Leben, sondern Du selbst!
Zurück   Nach oben
Profil anzeigen Private Nachricht senden Danke dieser Beitrag hat mir geholfen. email print
kelli
Beitrag:

BeitragSchwerbehinderung

 (p96982)
Verfasst am: 26. Jan 2011, 09:27
Antworten mit Zitat

[gelöscht]
Zurück   Nach oben
email print
Tuvok(Leitungsteam NW Hypopara)Offline
Avatar

Anmeldung: 04.10.06
Beiträge: 1462
idiopathischer Hypopara
Hamburg
männlich
50+
Beitrag:

Beitrag

 (p97037)
Verfasst am: 27. Jan 2011, 01:08
Antworten mit Zitat

Hallo kelli,

"auskennen" ist vielleicht etwas übertrieben. Ich sitze als Ehrenamtlicher Richter beim Hamburgischen Sozialgericht, da bekommt man so einiges mit.

Zu deinen Fragen:
Zitat:
Meinst Du, es hat Sinn, es nochmal irgendwie zu versuchen?

Ja! Bloß nicht von einer Ablehnung beeindrucken lassen.
Zitat:
Ist es wichtig, das der behandelnde Arzt das unterstützt?

Ja! Sogar sehr wichtig.

Ohne deine Werte und deine Lebenssituation zu kennen, denke ich, dass zumindest ein Schwebi-Antrag Sinn macht. Oder hast Du den schon?

Du solltest dir von deinen behandelnden Ärzten (geh ruhig mal zum Nephrologen wegen deiner Nieren, zum Endokrinologen wegen deines Hypoparas und zum Augenarzt wegen eines evtl. Grauen Stars; wenn nicht sowieso schon geschehen) und sammle Atteste. Diese sollten nicht nur bescheinigen, dass Du an bestimmten Krankheiten leidest, sondern auch, wie sich die Krankheit auf deine Lebenssituation auswirkt. Z.B. kann Calciummangel jemanden arbeitsunfähig und auch unfähig zur Teilnahme am täglichen Leben machen.

Das alles reichst Du mit dem Antrag ein. Der wird dann vermutlich abgelehnt. Wink Das liegt daran, dass die Behörden angewiesen sind, so wenig Anträge wie nur irgend möglich zuzulassen, weil das den Staat dann Geld kostet (z.B. Rente).

Der Ablehnung widersprichst Du. Wieder mit neuen Attesten, die Bezug nehmen auf die Begründung der Ablehnung. Nun hängt es ein wenig von dem jeweiligen Mitarbeiter ab. Wenn Du Glück hast, wird dem Widerspruch stattgegeben. Wenn nicht, solltest Du Klage vor dem Sozialgericht einreichen.

Dazu solltest Du aber einen Anwalt haben. Während die Klage vor dem Gericht nichts kostet (zumindest in HH und SH), musst Du den natürlich bezahlen - sofern Du nicht im Sozialvernad oder einer Gewerkschaft Mitglied bist. Es geht auch ohne Anwalt, aber wenn man sich nicht auskennt, ist es schon besser mit.

Das Sozialgericht wird einen unabhängigen Gutachter beauftragen, der dich untersucht. Die Richter sind wirklich objektiv, aber an Gesetze und Entscheidungen der Landes- und des Bundessozialgerichts gebunden.

Ich kann dir nicht garantieren, dass ein Antrag Erfolg hat. Aber wenn Du nichts beantragst, bekommst Du auch nichts.

Viel Erfolg! Lass mich wissen, wenn ich dir weiter helfen kann. Und um dir Mut zu machen: Ich kenne eine Patientin, die ebenfalls schwer einstellbar ist, Nierenprobleme und "noch ein bißchen mehr" hat. Ihre EU-Rente ist durch und einen GdB von 50 hat sie auch. Aber das kam auch nicht nach einem Antrag.

Viele Grüße,
Tuvok

_________________
Nicht die Krankheit bestimmt dein Leben, sondern Du selbst!
Zurück   Nach oben
Profil anzeigen Private Nachricht senden Danke dieser Beitrag hat mir geholfen. email print
Alba(Leitungsteam SHG Magdeburg)Offline
Avatar

Anmeldung: 04.09.02
Beiträge: 3905
pap. SD-Ca., foll. V...
Sachsen-Anhalt
weiblich
60+
Beitrag:

Beitrag

 (p97042)
Verfasst am: 27. Jan 2011, 09:25
Antworten mit Zitat

Hallo,

nur eine Ergänzung noch zum Thema:
GdB und EU-Rente sind zwei paar Schuhe.
Ein hoher GdB begründet jedenfalls keinen Rentenanspruch, sondern wäre allenfalls ein Argument mehr, das einen solchen unterstützt.

Es gibt Leute mit 80 oder noch mehr % GdB (z.B. Rollstuhlfahrer), die dennoch voll arbeiten.

Vielleicht kann das jemand, der im Rechtlichen sachkundigerer ist als ich, noch näher erklären.

Freundliche Grüße
von Alba

_________________
Als Link innerhalb des ForumsVerein sind wir stärker: Link innerhalb des ForumsFördermitglied oder Link innerhalb des Forumsaktives Vereinsmitglied werden
Zurück   Nach oben
Profil anzeigen Private Nachricht senden Ein Gästebuch Beitrag schreiben Danke dieser Beitrag hat mir geholfen. email print
kelli
Beitrag:

BeitragSchwerbeschädigung

 (p97047)
Verfasst am: 27. Jan 2011, 11:24
Antworten mit Zitat

[gelöscht]
Zurück   Nach oben
email print
Tuvok(Leitungsteam NW Hypopara)Offline
Avatar

Anmeldung: 04.10.06
Beiträge: 1462
idiopathischer Hypopara
Hamburg
männlich
50+
Beitrag:

Beitrag

 (p97055)
Verfasst am: 27. Jan 2011, 16:08
Antworten mit Zitat

Hi,

@Alba: Danke für deine Ergänzung. Die ist völlig korrekt; ich hätte das etwas deutlicher hervorheben müssen. Man sollte nicht mitten in der Nacht wichtige Postings schreiben. Wink

@kelli:
So richtig spannend wird ein GdB erst ab 30, weil man sich da schwerbehinderten-gleichstellen lassen kann. Das macht die Agentur für Arbeit und man hat dann einen verbesserten Kündigungsschutz, da der Arbeitgeber erst auch das Integrationsamt fragen muss, bevor er kündigen darf. Keine Steuervorteile, kein zusätzlicher Urlaub, kein behindertenausweis.

Ab einem GdB von 50 ist man dann behindert und bekommt einen Ausweis, auf dem Zusätze stehen können (s.u.). Neben steuerlichen und arbeitsrechtlichen Vorteilen hat man nun 3 Tage mehr Urlaub und später auch mehr Rente. Außerdem gibt's u.U. Ermässigungen bei Eintrittsgeldern und Kurtaxen. Bei Kindern, die behindert sind, kann u.U. die erwachsene, notwendige Begleitperson kostenfrei z.B. mit ins Schwimmbad, etc.

GdB 80 und mehr: Schwerbehinderung. Ausweis mit orange-farbenem Streifen, freie fahrt in der U-/S-Bahn und in Bussen, mehr Sonderurlaub, mehr steuerliche Vorteile / Rente.

Außerdem gibt es noch Zusatzeinträge wie G (gehbehindert), aG (außergewöhnlich gehbehindert = Nutzung von Behindertenparkplätzen gestattet), B (blind), H (hilflos), die alle ihre eigenen "Goodies" mit sich bringen - man muss sie nur erstmal kriegen.

Wenn Du es genau wissen willst, findest Du auf den Seiten des Bundesministeriums f. Arbeit und Soziales http://www.bmas.de reheblich mehr und erheblich Genaueres.

Ich hoffe aber, deine Frage so einigermaßen beantwortet zu haben.

Viele Grüße
Tuvok.

_________________
Nicht die Krankheit bestimmt dein Leben, sondern Du selbst!
Zurück   Nach oben
Profil anzeigen Private Nachricht senden Danke dieser Beitrag hat mir geholfen. email print
Birgitt
Beitrag:

Beitrag

 (p97057)
Verfasst am: 27. Jan 2011, 17:10
Antworten mit Zitat

Hallo Tuvok,

Tuvok hat folgendes geschrieben:
GdB 80 und mehr: Schwerbehinderung. Ausweis mit orange-farbenem Streifen, freie fahrt in der U-/S-Bahn und in Bussen, mehr Sonderurlaub, mehr steuerliche Vorteile / Rente.

sorry, da muss ich leider widersprechen.
Die Grundfarbe des Ausweises ist immer grün. Er hat einen zusätzlichen orangefarbenen Flächenaufdruck, wenn die Merkzeichen „G“, „H“ oder „Gl“ anerkannt werden. Auch mit einem GdB von 100 % darf man nicht kostenlos mit der Bahn fahren. Das gilt ausschließlich mit den Merkzeichen. Und auch mit dem Zusatzzeichen wird es nicht 100 % kostenlos, man muss sich eine Wertmarke kaufen. Kosten 60,00 € im Jahr! http://de.wikipedia.org/wiki/Schwerbehindertenausweis
http://www.schwerbehindertenvertretung-osa-tue.de/dok/Nachteilsausgleich.pdf

LG
Birgitt
Zurück   Nach oben
Profil anzeigen Danke dieser Beitrag hat mir geholfen. email print
Tuvok(Leitungsteam NW Hypopara)Offline
Avatar

Anmeldung: 04.10.06
Beiträge: 1462
idiopathischer Hypopara
Hamburg
männlich
50+
Beitrag:

Beitrag

 (p97058)
Verfasst am: 27. Jan 2011, 17:49
Antworten mit Zitat

Danke, Birgitt - vor allem für die Links!
Die werde ich mir mal zu Gemüte führen, bevor ich hier widerspreche. Kann durchaus sein, dass sich da im Laufe der Zeit etwas geändert hat oder manche Dinge auch bundesländerweise unterschiedlich gehandhabt werden.

Viele Grüße,
Tuvok

_________________
Nicht die Krankheit bestimmt dein Leben, sondern Du selbst!
Zurück   Nach oben
Profil anzeigen Private Nachricht senden Danke dieser Beitrag hat mir geholfen. email print
Gehe zu Seite 1, 2  Weiter
Seite 1 von 2
Gehe zu Seite 1, 2  Weiter
Drucke Thema: schwerbehinderung bei hypoparathyreoidismus
Thema: 

schwerbehinderung bei hypoparathyreoidismus

im Forum: 

Antwort erstellen auf Thema:  schwerbehinderung bei hypoparathyreoidismus Funktion steht nur registrierten Forums-Nutzer*innen zur Verfügung Bei Antworten zu diesem Thema benachrichtigen Funktion steht nur registrierten Forums-Nutzer*innen zur Verfügung
Neues Thema schreiben im Forum: 
 
Du kannst nicht einen Termin in diesem Forum posten.
Zurück   Nach oben  
Foren-Übersicht Patientenrechte Schwerbehinderung schwerbehinderung bei hypoparathyre...
Pfeil Förderer: Krebshilfe-Logo GKV-Logo
Unterstütze uns mit
Deinen Online-Einkäufen!
verlaesst Seiten von sd-krebs.de
Der gemeinnützige Verein Bundesverband Schilddrüsenkrebs - Ohne Schilddrüse leben e.V. finanziert sich über Spenden, Sponsoring, öffentliche Zuwendungen und Mitgliedsbeiträge (Fördermitglied werden ab 5 Euro im Jahr).
Home | Datenschutz | Seiten-Übersicht | Kontakt | Verein | Impressum

Navigation neu laden | Alle Cookies löschen, die durch das Forum gesetzt wurden  |  Zur Mobilen Version wechseln (Beta)
        Based on: phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
nach oben