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Foren-Übersicht Substitution (allg.) abendliche Schilddrüsenhormoneinnahme
Thema: [url=t19093] 

abendliche Schilddrüsenhormoneinnahme

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IngridT(Stellv. Bundesvorsitzende
Leiterin SHG Schleswig-Holstein)
med. SD-CA 10/2002
weiblich
60+
Beitrag:

Beitragabendliche Schilddrüsenhormoneinnahme

 (p112563)
Verfasst am: 03. Jun 2012, 09:00
Antworten mit Zitat

in den Link-Kategorien:
[url=l433Abendliche Einnahme von Schilddrüsenhormonen (Bolk et.al. 2010)[/url].(684 clicks)
Effects of Evening vs Morning Levothyroxine Intake
A Randomized Double-blind Crossover Trial


Nienke Bolk, MD; Theo J. Visser, PhD; Judy Nijman, BSc; Ineke J. Jongste, RN; Jan G. P. Tijssen, PhD; Arie Berghout, MD, PhD, FRCP

Archives of International Medicinie 2010;170(22):1996-2003.

die Studie konnte zeigen, dass die Schilddrüsenhormone bei Einnahme vor dem Zu-Bett-Gehen besser aufgenommen werden wie morgens.
Aus dem Abstrakt geht leider nicht hervor, wie lange die Patienten zuvor am Abend nüchtern sein mussten.

zur Link-Liste
Hallo,
ich möchte kurz über meine persönlichen Erfahrungen mit der abendlichen Hormoneinnahme
berichten.
Nach der OP bekam ich die Tabletten wie üblich morgens. Meine SD-Werte waren ziemlich schnell im Normbereich nur das Wohlbefinden wollte sich nicht einstellen.
Ich kam vormittags einfach nicht in die Gänge. Fühlte mich immer schlapp, kraft- und antriebslos, unkonzentriert und müde.
Im Forum las ich immer wieder man soll Geduld haben aber nach ca. 1 ½ Jahren war es mit meiner Geduld am Ende.
Mein Endokrinologe meinte dann wir können es ja mal mit der abendlichen Hormoneinnahme versuchen.
Ich versuchte täglich einen gleichen Rhythmus einzuhalten. Letzte Mahlzeit ca. 18:00, ab 21:00 auch keine Getränke mehr und dann um 22:00 die Tablette.
Und es funktionierte. Nach einer Umstellzeit von ca. 4- 5 Wochen waren nicht nur meine SD-Werte im Normbereich sondern auch das Wohlbefinden stellte sich wieder ein. Jetzt bin ich morgens wieder voll da und das schon seit fast 8 Jahren.
Viele Grüße
Ingrid

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Tine325(aktives Vereinsmitglied)
NSD-Adenom (Hyperpar...
Niedersachsen
weiblich
50+
Beitrag:

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 (p112569)
Verfasst am: 03. Jun 2012, 14:08
Antworten mit Zitat

Hallo Ingrid,

das ist wirklich interessant - ich habe vormittags auch immer das Problem, dass ich bis etwa 10.00/11.00 Uhr nicht besonders gut drauf bin, mir ist immer so "gammelig". Ich merke auch immer die Anflutung, etwa 1 - 1 1/2 Std. nach Einnahme. Meistens frühstücke ich daher auch erst 2 Stunden nach der Thyroxin-Einnahme. Wenn ich diese Zeit mal nicht einhalte, verbringe ich den restlichen Morgen oftmals auf dem Klo.
Am besten geht es mir immer, wenn ich gegen 03.00 oder 04.00 Uhr das Thyroxin genommen habe und dann nochmal einschlafe ... dann merke ich auch von der Anflutung nix und kann gleich mit Kaffee und Frühstück in den Tag starten ... Vielleicht ist es eine Option, die Hormone abends zu nehmen. Wie hast Du die Umstellung auf die abendliche Einnahme vollzogen? Schrittweise oder hast Du gleich am ersten Tag die morgendliche Einnahme durch die abendliche ersetzt? Würde mich mal interessieren.

Viele Grüße

Tine
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IngridT(Stellv. Bundesvorsitzende
Leiterin SHG Schleswig-Holstein)
med. SD-CA 10/2002
weiblich
60+
Beitrag:

Beitrag

 (p112572)
Verfasst am: 03. Jun 2012, 14:39
Antworten mit Zitat

Hallo Tine,
ich habe die Umstellung auf die abendliche Einnahme nicht schrittweise vollzogen, sondern gleich am ersten Tag die morgendliche Einnahme durch die abendliche ersetzt.
Allerdings in Absprache mit dem Endokrinologen.
Viele Grüße
Ingrid

_________________
Viele Grüße
Ingrid

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Rene_1964(aktives Vereinsmitglied)Offline
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Beiträge: 68
Pap.SD-Ca. pT1m,pN1b...
Niedersachsen
männlich
50+
Beitrag:

BeitragAbendliche Einnahme...

 (p137763)
Verfasst am: 03. Jan 2015, 22:10
Antworten mit Zitat

... auch ich nehne seit Jahren meine L-Thyroxin abends ein und ich komme damit wunderbar zurecht. Da ich eh ein Nachtmensch bin, kam mir das sehr gelegen. Ich bin auch der Meinung, das dadurch die Kontrollwerte bei der Nachsorge sicherer dargestellt werden können.

Viele Grüße
René
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Heike M.
Beitrag:

BeitragFrage an Ingrid

 (p138299)
Verfasst am: 24. Jan 2015, 14:20
Antworten mit Zitat

Hallo Ingrid, sehr interessant! Wie machst Du das, wenn Du mal abends eingeladen bist und deshalb später ißt? Und wie ist das bei einer Feier, wo man abends mal Alkohol trinkt? Muss man da auch so diszipliniert sein?
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IngridT(Stellv. Bundesvorsitzende
Leiterin SHG Schleswig-Holstein)
med. SD-CA 10/2002
weiblich
60+
Beitrag:

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 (p138300)
Verfasst am: 24. Jan 2015, 15:05
Antworten mit Zitat

Hallo Heike,

an solchen Tagen lasse ich die Hormone aus und nehme nächsten Abend 2 Tabletten.
Das sollte aber nicht so oft vorkommen.

_________________
Viele Grüße
Ingrid

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Heike M.
Beitrag:

Beitrag

 (p138308)
Verfasst am: 24. Jan 2015, 19:15
Antworten mit Zitat

Oh, vielen Dank für die schnelle Antwort.
Ich möchte die Umstellung auch probieren und werde morgen abend starten.
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IngridT(Stellv. Bundesvorsitzende
Leiterin SHG Schleswig-Holstein)
med. SD-CA 10/2002
weiblich
60+
Beitrag:

Beitrag

 (p138310)
Verfasst am: 25. Jan 2015, 09:54
Antworten mit Zitat

Hallo Heike,

ich habe die Umstellung auf die abendliche Einnahme nicht alleine vollzogen, sondern in Absprache mit dem Endokrinologen.

_________________
Viele Grüße
Ingrid

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Heike M.
Beitrag:

Beitrag

 (p138332)
Verfasst am: 26. Jan 2015, 06:31
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Ja, das würde ich auch gern, aber ich bin nur beim Hausarzt in Behandlung. Meine Total-OP war am 09.09.2014 und ich bekam von Anfang an 100 L-Thyrox, später dann 112. Mein letzter TSH lag bei 1.38 (0,25-3,99). Da mir morgens in letzter Zeit schwindlig ist und ich Magen-Darmprobleme habe, hatte ich gedacht, die Einnahme zu verändern, weil ich es hier gelesen habe.
Heute Nacht habe ich unruhig geschlafen und heute morgen ist mir übel, ängstlich, aufgregt, nervös, innerliches Zittern. Das war wohl nicht so gut! Ein Endokrinologisches Zentrum ist erst in 100 km Entfernung und ich muss 8 Wochen auch einen Termin warten. Bin gerade sehr ratlos.
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Rene_1964(aktives Vereinsmitglied)Offline
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 (p138426)
Verfasst am: 28. Jan 2015, 20:04
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Hallo Heike,

L-Thyroxin oder auch L-Thyrox sind gewisse Langzeitmedikamente, heisst diese wirken bis zu 7-8 Tagen. Du hast bereits einen entsprechenden "Spiegel" aufgebaut. So schwer wie es ist, ein bisschen Geduld ist leider notwendig. Dein Körper muss sich an diese Umstellung gewöhnen, das passiert aber nicht innerhalb von 2 Tagen. Hab Geduld Wink

Viele Grüße
René

Für weitere Fragen kannst du mich gerne löchern Smile


Heike M. hat folgendes geschrieben:
Ja, das würde ich auch gern, aber ich bin nur beim Hausarzt in Behandlung. Meine Total-OP war am 09.09.2014 und ich bekam von Anfang an 100 L-Thyrox, später dann 112. Mein letzter TSH lag bei 1.38 (0,25-3,99). Da mir morgens in letzter Zeit schwindlig ist und ich Magen-Darmprobleme habe, hatte ich gedacht, die Einnahme zu verändern, weil ich es hier gelesen habe.
Heute Nacht habe ich unruhig geschlafen und heute morgen ist mir übel, ängstlich, aufgregt, nervös, innerliches Zittern. Das war wohl nicht so gut! Ein Endokrinologisches Zentrum ist erst in 100 km Entfernung und ich muss 8 Wochen auch einen Termin warten. Bin gerade sehr ratlos.
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Heike3Offline
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Beiträge: 6
Sachsen
weiblich
50+
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 (p138447)
Verfasst am: 29. Jan 2015, 14:03
Antworten mit Zitat

Danke Rene, für das Angebot.

Ich hatte gedacht, wenn mein Wert jetzt schon ganz gut ist (der HA meinte, um die 1 wäre gut), müsste mein Befinden auch entsprechend gut sein. Bisher hatte ich das L-Thyrox gut vertragen und es ging bergauf. Nur seit Anfang Januar quälen mich Schwindel und Übelkeit mit Magenschmerzen und Völlegefühl. Deshalb kaue ich jetzt morgens vor der Tabletteneinnahme zwei EL Haferflocken und damit hat sich der Magen beruhigt. Ich habe schon immer einen sehr empfindlichen Magen. Vor allem wegen dem Magen hatte ich die abendliche Einnahme probiert, aber das ist mir gar nicht bekommen. Gleichzeitig hatte ich gehofft, meine Müdigkeit und Erschöpfung damit zu überwinden. Zum Glück arbeite ich derzeit halbtags und kann mich mittags hinlegen. Vollzeit ginge momentan gar nicht, sollte das jetzt für immer so bleiben?

In sechs Wochen lasse ich die Blutwerte kontrollieren. Sollte der TSH wieder nach oben gehen, müsste die Dosis wegen der Haferflocken erhöht werden. Sehe ich das richtig?

Was kann ich noch tun, damit ich wieder leistungsfähiger werde?

PS: Ich hatte mein Paßwort nicht gefunden, deshalb habe ich als Gast geschrieben ...

Embarassed
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Rene_1964(aktives Vereinsmitglied)Offline
Anmeldung: 31.07.09
Beiträge: 68
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Beitrag

 (p138449)
Verfasst am: 29. Jan 2015, 15:45
Danke! sagt : Herkulessa
Antworten mit Zitat

Hallo Heike,

was mir noch spontan einfällt wäre eine Umstellung des Präparates. Vielleicht beinhalten die L-Thyrox Inhaltsstoffe andere Auswirkungen wie zum Beispiel bei L-Thyroxin. Ich hatte das Problem auch mal, da gab mir die Apotheke was anderes - ging gar nicht.
Wäre vielleicht einen Versuch wert. Auf alle Fälle solltest du es med. abklären lassen, hab gelesen das dir die Nebenschilddrüsen teilweise "abhanden" gekommen sind. Das musst Du natürlich auch mit berücksichtigen. Auch wenn dein nächster Arzt soweit weg ist, empfehle ich Dir eine Abklärung und auch Betreuung durch einen Facharzt.
PS. Ich hab zu meinen Nachsorgeterminen in der MH-Hannover auch jedesmal 100km Hin und 100km zurück.

Ich drück Dir die Daumen Smile
Viele grüße
René

Heike3 hat folgendes geschrieben:
Danke Rene, für das Angebot.

Ich hatte gedacht, wenn mein Wert jetzt schon ganz gut ist (der HA meinte, um die 1 wäre gut), müsste mein Befinden auch entsprechend gut sein. Bisher hatte ich das L-Thyrox gut vertragen und es ging bergauf. Nur seit Anfang Januar quälen mich Schwindel und Übelkeit mit Magenschmerzen und Völlegefühl. Deshalb kaue ich jetzt morgens vor der Tabletteneinnahme zwei EL Haferflocken und damit hat sich der Magen beruhigt. Ich habe schon immer einen sehr empfindlichen Magen. Vor allem wegen dem Magen hatte ich die abendliche Einnahme probiert, aber das ist mir gar nicht bekommen. Gleichzeitig hatte ich gehofft, meine Müdigkeit und Erschöpfung damit zu überwinden. Zum Glück arbeite ich derzeit halbtags und kann mich mittags hinlegen. Vollzeit ginge momentan gar nicht, sollte das jetzt für immer so bleiben?

In sechs Wochen lasse ich die Blutwerte kontrollieren. Sollte der TSH wieder nach oben gehen, müsste die Dosis wegen der Haferflocken erhöht werden. Sehe ich das richtig?

Was kann ich noch tun, damit ich wieder leistungsfähiger werde?

PS: Ich hatte mein Paßwort nicht gefunden, deshalb habe ich als Gast geschrieben ...

Embarassed
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AlexaOffline
Anmeldung: 12.09.05
Beiträge: 895
weiblich
Beitrag:

Beitrag

 (p143286)
Verfasst am: 20. Aug 2015, 23:01
Antworten mit Zitat

Hallo,

lese gerade über die abendliche Einnahme der Hormone. Bisher ist mir das nicht in den Sinn gekommen, lebe dafür auch zu unregelmässig. Was mir allerdings oft passiert, ist, dass ich früh aufwache und noch nicht ausgeschlafen bin, dann nehme ich meine Hormone und zu meiner Überraschung schlafe ich dann sehr schnell wieder ein und schlafe dann auch besser. Erfreulich ist dann auch, dass die Warterei auf den Kaffee entfällt! Ich nehme ein T4 Präparat.

Gruß

Alexa
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MianfuOffline
Anmeldung: 24.03.15
Beiträge: 56
Beitrag:

Beitrag

 (p143289)
Verfasst am: 21. Aug 2015, 06:04
Antworten mit Zitat

Hallo,

Bin ja noch nicht allzu lange mit dem Thema vertraut, aber auch ich bin schon nach wenigen Wochen mit meinem Arzt überein gekommen das es bei mir mit der morgendlichen Einnahme nicht wirklich gut funktioniert.
Habe es erst in der Nacht versucht und mir für 4:00 Uhr immer den Wecker gestellt, aber auch das scheiterte, da ich, wenn ich schlafe, schlafe und es kam immer öfter vor das ich morgens aufgestanden bin und meine Tablette unberührt am Nachtisch lag. Nachdem ich dann über dieses Forum hier auf die Studie gestoßen bin, fragte ich nach ob ich es versuchen könnte, mein Arzt hatte nichts dagegen er meinte nur das wir dann in 6 Wochen Blut abnehmen und eventuell anpassen müssten.
Gegen 18:00 Uhr esse ich das letzte Mal, danach nicht mehr das trinken Stelle ich gegen 22:00 Uhr ein und dann nehme ich das LT auf der Bettkante gegen 23:30 Uhr.( bin eine nachteule früher gehe ich nie schlafen)
Das morgendliche aufstehen fällt mir viel leichter, bin nicht mehr so müde und träge wie noch vor ein paar Wochen, mein Mann sagt ich schlafe ruhiger und zappel nicht mehr so lange rum( er ist sehr hellhörig und wird schon vom blinkenden Wecker wach, wenn der Strom mal ausfällt).
Heute bekomme ich meine ersten Blutwerte nach der Umstellung auf den Abend und ich bin schon gespannt, aber ich rechne nicht mit einer Erhöhung da es mir seit der abendeinnahme sehr gut geht,werde das so beibehalten für mich ist es so viel unkomplizierter, und kann den neuen Tag direkt mit einer Tasse Kaffee starten ohne ständig auf die Uhr zu schauen.
Lg
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schlittenhund(aktives Vereinsmitglied)Offline
Anmeldung: 23.12.13
Beiträge: 1424
papill-Sd-Karz.pT3, ...
weiblich
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Beitrag

 (p143295)
Verfasst am: 21. Aug 2015, 11:35
Antworten mit Zitat

Hallo Minafu,

wie kompliziert ist das denn?????
Wecker um 4 Uhr Früh stellen stellen, abend nichts mehr essen und trinken..............das könnte ich nie.

Ich persönlich finde es am einfachsten, gleich nach dem Aufwachen das L-Thyroxin mit einem Schluck Wasser zu nehmen, die darauffolgende halbe Stunde, in der man noch auf das Frühstück warten soll, mit Zähne putzen und Kosmetik, Frühstück herrichten oder e-mails checken zu verbringen, oder noch ein wenig radiohörend im Bett zu verweilen, bis man den Kaffee nehmen darf.
Gerade jetzt bei der vergangenen Hitzewelle ab 18 Uhr auf Getränke zu verzichten oder sonstige erfundenen Regeln einzuhalten, das wäre definitiv nicht für mich!
Eine halbe Stunde ist doch auch gar nicht so lang! Ich kann nicht verstehen, wo da das Problem liegen soll.

Das ist allerdings nur meine Meinung. Du machst wie du willst,da kann ich dich wohl nicht retten!
Wink Nur kein Drama, meint
Schlittenhund
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