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Studie: Grundumsatz unter L-Thyroxin geringer (Samuels 2016)

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Harald(Bundesgeschäftsführer
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BeitragStudie: Grundumsatz unter L-Thyroxin geringer (Samuels 2016)

 
Verfasst am: 08. Feb 2016, 16:47
Danke! sagen : Anderl, InSeNSU, Mrs.Watson
Antworten mit Zitat

Hallo,

nicht wenige Patienten klagen, dass sie unter einer GlossarL-T4-Substitution an Gewicht zu nehmen.
siehe Forums-Gruppe: Link innerhalb des ForumsGewichtszunahme.

Diese Studie von Mary Samuels und KollegInnen von der Universität Oregan untersuchte wie der Grundumsatz (= basale Stoffwechselrate); bzw. genauer die GlossarResting energy expenditure (REE) bei Patientinnnen unterscheidet, die L-T4 nehmen müssen und welche, die eine normalen Schilddrüsenstoffwechesel haben.
    REE basiert auf dem Grundumsatz ist aber nicht mit diesem gleich zu setzen.
    Mit dem Grundumsatz wird der Energieverbrauch des Körpers bezeichnet, welcher dieser in Ruhe verbraucht.

Es wurden untersucht:
  1. 26 Frauen, die eine TSH-Unterdrüückung mit L-T4 haben
  2. 80 Frauen mit L-T4 und einem TSH im Referenzbereich
  3. 16 Schilddrüsengesunde Frauen


Das Ergebnis war, der Energieverbrauch (REE) pro Kilogramm war um 6% geringer in der Gruppe (2), als in der Gruppe (1) mit TSH-Unterdrückung, und um 4 % geringer als in der gesunden Gruppe.

Der REE korreliert direkt mit den fT3-Werten im Blut. Und der fT3-Wert war um 10% geringer in der Gruppe (2) unter L-T4, deren TSH-Wert im Referenzbereich lag, im Vergleich zu den beiden anderen Gruppen.

Die TSH-Unterdrückung hatte keinen Effekt auf den Energieverbrauch. Allerdings hatten die Frauen, die L-T4 nahmen und einen TSH-Wert im Referenzbereich einen geringeren REE (Energieverbrauch).

In ihrer Zusammenfassung kommen die Auotrinnen zum Schluss, dass das Ergebnis der Studie ein Hinweis dafür sein könnte, dass die niedrigen L-T3-Spiegel dazu führen, dass im Gewebe es zu einer Unterfunktion kommt mit geringerem Energieverbrauch. Dies wiederum deutet darauf hin, dass mit einer L-T4-Therapie ein geringerer Energieverbrauch des Körpers einhergeht.

    Titel:
    Effects of Levothyroxine Replacement or Suppressive Therapy on Energy Expenditure and Body Composition

    Autoren:
    Samuels Mary H., Kolobova Irina, Smeraglio Anne, Peters Dawn, Purnell Jonathan Q., and Schuff Kathryn G..

    in:
    Thyroid. February 2016, doi:10.1089/thy.2015.0345.
    Abstract auf pubMed


Viele Grüße
Harald
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Judy_S(Fördermitglied)Offline
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 (p146503)
Verfasst am: 17. Feb 2016, 13:20
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Bedeutet das dann aber auch, dass in der Gruppe A ein größerer Energieverbrauch im Vergleich zur gesunden Gruppe stattfindet? Wenn man die 4% mit den 6% vergleicht? Andererseits heißt es auch wieder, TSH-Unterdrückung hatte keinen Effekt...
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Harald(Bundesgeschäftsführer
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 (p146504)
Verfasst am: 17. Feb 2016, 13:26
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Hallo,

der entscheidende Satz ist:
Zitat:

Der REE korreliert direkt mit den fT3-Werten im Blut. Und der fT3-Wert war um 10% geringer in der Gruppe (2) unter L-T4, deren TSH-Wert im Referenzbereich lag, im Vergleich zu den beiden anderen Gruppen.


Viele Grüße
Harald

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dkr(Bundesvorsitzender
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 (p146576)
Verfasst am: 18. Feb 2016, 19:20
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Hallo,
könnte man das im weitesten Sinne so interpretieren, das ein zuungusten des T3 verschobenes T3/T4 eher den Grundumsatz senkt?
Das würde evtl. erklären, warum ein Teil der nur T4 substituierten eher zunimmt, weil sie bei oft grenzwertigem fT4 gleichzeitig fT3 im eher unteren Bereich haben.
Viele Grüße
Karl

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Sunna(Stellv. Leiterin SHG Mannheim)Offline
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 (p146632)
Verfasst am: 20. Feb 2016, 11:52
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Hallo,

und was kann die Lösung sein? Thybon dazu zu nehmen oder soviel Thyroxin, dass der TSH unterdrückt ist und man einen höheren fT 3 Werte hat?

Grüße, Sunna
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dkr(Bundesvorsitzender
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 (p146635)
Verfasst am: 20. Feb 2016, 12:11
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Hallo,

da die Daten ja offenbar vorliegen, wäre ein erneute Auswertung über den gesamten Datensatz hinsichtlich REE in Abhängigkeit vom T3/T4 Verhältnis mal interessant.

Im der Physiologie spien an vielen Stellen (so im Elektrolyhaushalt, aber auch bei Hormonen) weniger die absoluten Werte als Verhältnisgrößen eine entscheidende Rollen)

Viele Grüße
Karl

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Zuletzt bearbeitet von dkr am 21. Feb 2016, 17:49, insgesamt einmal bearbeitet
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Maria2(Vereins-Mitglied)Offline
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pap. CA pT3 tall-cel...
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 (p146647)
Verfasst am: 20. Feb 2016, 14:33
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Hallo,

ich denke, es kann weder eine Lösung sein, mal pauschal Thybon dazuzunehmen (ohne "echten" Bedarf) noch bin ich ein Fan von zu viel Thyroxin, um den TSH runterzubringen und -vielleicht- den T3 rauf.

Ich fände in dem Zusammenhang eher die Frage interessant:
Was kann man tun, um die Umwetzung von T4 in T3 zu fördern?

Inwieweit es schon Studien dazu gibt, weiß ich nicht.
Aber war nicht mal die Rede von Vitamin D, was da auch eine Rolle spielen könnte?
Und da fallen mir außerdem (allerdings ohne irgend einen wissenschaftlichen Nachweis) meine heißgeliebten Paranüsse ein...

Viele Grüße von
Maria

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Harald(Bundesgeschäftsführer
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 (p146670)
Verfasst am: 21. Feb 2016, 16:58
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Hallo,

wegen Paranüsse, hier der Kontext.

Link innerhalb des Forums FAQ: Zusätzliche Selen-Substitution?.

Zu Vitamin-D ist mir nichts bekannt, dass es die Glossar Deiodasen (Umwandlung von T4 in T3) fördern würde.

Hier der Link Schilddrüsenkreislauf und zur Deiodase
Link innerhalb des Forums FAQ: Lebensqualität und Schilddrüsenwerte im Blut.

Viele Grüße
Harald

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AlexaOffline
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 (p146699)
Verfasst am: 22. Feb 2016, 13:30
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Hallo,

dies scheint ein weiterer Hinweis zu sein, dass Thyroxin aus der Schachtel eben nicht dem natürlich im Körper hergestelltem gleich ist. Es sind ja nicht nur Einzelfälle, die mit der Substitution nicht wirklich gut zurecht kommen.
Ein gewisses Mass an "Schönreden" kommt erschwerend dazu, denn wer krankheitsbedingt auf Substitution angewiesen ist, will natürlich das Beste aus dieser Lage machen und nicht noch mehr Leid bzw Wissen auf sich nehmen. Ich habe jahrelang gesucht, um mit dieser Problematik besser leben zu können, mit nur mässigem Erfolg. Mal geht es besser, mal nicht. Mein T3 ist nach wie vor niedrig im Verhältnis zu T4 und ich merke das täglich. Der bewusstere Umgang damit hilft mir jedoch. Wie bei vielen anderen Traumatas auch, kam erst Wut, Hilflosigkeit, Depression und nach langem Weg, Akzeptanz. Ich "funktioniere" nicht mehr wie die meisten anderen Menschen und muss mich darauf einstellen. Erst mit dieser Erkenntnis ging es bergauf. Ich musste es nicht nur im Kopf begreifen, dieser Groschen musste richtig fallen, innerlich.

Vor vielen Jahren gab es kaum Brot ohne Konservierungsstoffe zu kaufen. Erst die Nachfrage der Käufer hat diese Situation verändert. Ich könnte mir vorstellen, dass es bei Thyroxinpräparaten ähnlich laufen könnte: erst die Nachfrage, bewusst machen der Situation der Patienten, die Schwierigkeiten haben, Forschung anregen etc etc. Mir ist schon klar, dass Brot und Thyroxin nicht vergleichbar sind und dass die Wege mit ganz anderen Zeitspannen zu tun haben, aber irgendwo könnte es einen neuen Ansatz geben. Vielleicht kommt es nicht mehr rechtzeitig für mich/uns, aber für die nächste Generation kann es eine entscheidende Qualitätsverbesserung im Leben bedeuten.

Alexa
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 (p146704)
Verfasst am: 22. Feb 2016, 16:00
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Hallo Alexa,

Zitat:
dies scheint ein weiterer Hinweis zu sein, dass Thyroxin aus der Schachtel eben nicht dem natürlich im Körper hergestelltem gleich ist.


Ich weiß nicht, wie man das aus der vorgestellten Studie entnehmen sollte.

Dass eine reine T4-Substitution nicht völlig der Situation mit intakter und gesunder SD entspricht, dürfte klar sein. Die Studie ist auch ein Hinweis darauf, das vielleicht das ein oder andere an der Regelung des SD-Hormonhaushaltes noch nicht völlig verstanden wurde. Aber dass das "Thyroxin aus der Schachtel" etwas anderes wäre als das von der SD-hergestellte Thyroxin kann man aus der Studie wirklich nicht entnehmen.

Die Probleme haben wohl eher damit zu tun, dass eine intakte SD nicht nur T4 herstellt sondern in individuell unterschiedlichem Maße auch T3, dass es eine Reihe weiterer SD-Hormonvarianten gibt, die jeweils ineinander umgewandelt werden können, und dass vermutlich die SD selbst auch noch einen eigenen Anteil an der Regelung der verschiedenen Gleichgewichte hat und nicht nur eine reine "Hormonfabrik" ist.

Viele Grüße
Karl

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AlexaOffline
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 (p146706)
Verfasst am: 22. Feb 2016, 16:16
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Hallo Karl,

danke, Du hast es so viel besser auf den Punkt gebracht! Klar, dass es so nicht aus der Studie entnommen werden kann.

Mich haben im Laufe der Jahre die vielen Bemerkungen, Hormon aus der Schachtel seien nur das, was der Körper selbst herstellt, irritiert. Was aus der Schachtel kommt ist lebenswichtig für Menschen ohne SD, aber es entspricht eben nicht dem, was eine intakte SD herstellt und kann.

Viele Grüße

Alexa
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 (p146738)
Verfasst am: 23. Feb 2016, 19:38
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Hallo,

ich habe vor kurzem für mich auch, nach SD Krankheit seit 2003 und SD-OP seit 2011, beschlossen, mich mit dem Begreifen zu beschäftigen, dass es nie wieder wird wie mit gesunder SD.

Bei jeder unterschiedlichen Hormondosis ist eine Sache schlechter geworden, dafür eine andere besser, aber ich habe immer irgendeine Einschränkung oder eine Beschwerde im Gepäck.

Übrigens meinte ich bei weitem nicht, dass man einfach mal Thybon nehmen sollte. Allerdings haben ja die meisten Menschen ohne SD und mit reinem T4 eine vergleichbare Situation, nämlich hohe fT4 Werte und niedrige bis mittelmäßige fT3 Werte.

Das entspricht, wie wir wissen, nicht der Situation wie mit SD.

Um nun eher diese zu bekommen, müsste man eben Thybon dazu nehmen oder soviel T4, dass der TSH supprimiert ist und man genug T4 zuführt, um fT3 Werte zu bekommen, die einen z.B. nicht dick werden lassen.

Paranüsse und Vitamin D habe ich schon durch. Das hat nichts an den fT3 Werten verändert.

Ich persönlich kann sowieso nur, ohne all zu viele Einbußen in meinem Leben haben zu müssen, mit einem niedrigen bis supprimierten TSH leben. Alles andere führte immer wieder zu erheblichen! Problemen.

LG, Sunna
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