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Foren-Übersicht SD-Krebs SD-Krebs (allg.) Haarausfall
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Haarausfall

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annamaria01Offline
Anmeldung: 27.02.18
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pap. SD-CA
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BeitragHaarausfall

 (p167607)
Verfasst am: 09. Dez 2018, 22:02
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Ich bin eigentlich nicht wirklich aktiv in diesem Forum, also hoffe ich, dass ich alles richtig gemacht habe.. Rolling Eyes
Ich habe Ende Januar 2018 mit 16 Jahren die Diagnose papilläres Schilddrüsenkarzinom mit Halslymphknoten Befall (wenn sich das so nennt?) gestellt bekommen. Ich wurde daraufhin zweimal operiert, hatte zweimal RJT (Erste im Februar, zweite mit einem Zehntel der Menge im September) und besitze nun gar keine Schilddrüse mehr und auch fast alle Halslymphknoten wurden entfernt. Laut meinen Werten bin ich auch soweit wieder gesund, muss aber noch Tabletten nehmen um meine Calcium und Vitamin D Werte aufrecht zu erhalten. Das erste mal richtig aufgefallen ist mir mein Haarausfall im April. Damals dachte ich mir nicht viel dabei, meine Ärzte meinten auch, ich müsste einfach abwarten. Die Menge an Haaren war auch wirklich nicht dramatisch, es ist mir überhaupt nur aufgefallen weil ich sehr lange Haare hatte zu der Zeit. Er wurde dann über die nächsten Monaten immer etwas schlimmer, aber nie extrem stark. Als ich dann im September meine zweite RJT hatte, ist mir aufgefallen, dass die Menge an Haaren, die sich am dritten Tag beim kämmen in der Bürste und auf dem Boden befanden, ungefähr 2-3 mal so groß war, als am ersten Tag (ich reinige meine Bürste nach jedem mal kämmen also hat es sich nicht einfach angesammelt). Ich war etwas verwirrt, da mir versichert wurde, dass eine RJT keine Auswirkungen auf die Haare haben würde, was ich auch nach wie vor nicht infrage stelle. Das ist aber nicht mein Hauptproblem. Mein Problem ist, dass sich der Haarausfall seit September auch nicht gebessert hat. Es war klar, dass ich meine langen Haare nicht behalten werde, deshalb ließ ich sie mir 3-4 Wochen nach der RJT und nach vielem grübeln und Unsicherheit auf kinnlänge abschneiden. Es hat sich aber immernoch nicht gebessert, meine ehemals extrem dicken und fülligen Haare sind dünn und ich habe insgesamt bestimmt schon ein Drittel aller meiner Haare verloren (was aber vom aussehen nicht ganz so stark auffällt, da ich wirklich enorm viele Haare hatte). Ich trage meine Haare inzwischen nur noch zum schlafen offen, kämme sie aber morgens, mittags und abends jeweils einmal etwas aus, da sonst die Menge an Haaren abends beim öffnen des Zopfes einfach zu groß für mich wäre, um darüber hinwegsehen zu können😅.. ich habe auch vor 1-2 Wochen gemerkt, dass, vor allem an Stellen, die kahler sind als der Rest meines Kopfes, auch langsam wieder Haare wachsen und man die Stoppeln schon richtig sehen und fühlen kann. Trotzdem wird der Haarausfall nicht besser, ich würde sogar sagen er wird immernoch (wenn auch nur sehr sehr langsam) konstant schlimmer. Ich habe, seitdem ich sie auf kinnlänge abgeschnitten hab, schon öfter überlegt, ob ich sie mir nicht einfach ganz abrasiere und gesund wieder wachsen lasse, aber nie ernsthaft mit dem Gedanken gespielt es auch wirklich durchzuziehen. Aber inzwischen muss ich sagen, kommt mir dieser Gedanke immer öfter und ich hab langsam (um es so auszudrücken) einfach die Schnauze voll. Ich muss inzwischen fast täglich mein Bett sauber machen (wer will denn auch in seinen Haaren liegen abends) und sie hängen einfach überall, an allen meinen Klamotten, teilweise finde ich sie sogar noch nach dem waschen und das alles obwohl ich sie ja so gut wie nie offen habe. Ich möchte meine Haare inzwischen auch gar nichtmehr irgendwo außer zuhause oder draußen aufmachen (zb wenn der Zopf zu locker sitzt und neu gemacht werden muss), weil dann einfach überall Haare liegen und wenn man dann zb bei einem Freund im Auto sitzt oder so, ist es einem auch einfach unangenehm. Ich habe aber einfach Angst vor so Situationen wie zb ich entscheide mich jz dazu, sie abzurasieren, aber in ein paar Wochen wäre der Haarausfall dann eh Geschichte und ich hätte es quasi umsonst gemacht, oder sowas in der Art eben. Langsam wächst aber auch das Gefühl, dass es zwangsläufig sowieso darauf hinauslaufen wird, dass sie wegkommen, und ich es quasi nur noch so vor mir herschiebe.. Ich wollte fragen, ob es vielleicht jemanden gibt, der das hier liest, der sich auch in so einer Art von Situation befand/befindet, mit dem ich mich austauschen könnte, oder ob jemand vielleicht Ratschläge oder auch einfach nur ermutigende Worte hätte für mich? Ich bin erst 17 und für mich ist dieses ganze Problem einfach riesengroß und ich hab das Gefühl, so ganz allein ohne Hilfe, komm ich da nicht durch. Confused
Ich hoffe, ich habe alles richtig gemacht und alles wichtige zu diesem Thema oben schon drinnen. Ich freue mich auf jede Nachricht:)
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kröteOffline
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 (p167609)
Verfasst am: 10. Dez 2018, 08:49
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Hallo annamaria01,

ich kann dir von meine Erfahrungen berichten, da ich selbst habe lange Haare bis zum Po habe und mir diese sehr wichtig sind. In dem Jahr meiner RJT (02/17 + 09/17) sind meine Haare auch merklich dünner und weniger geworden, das liegt aber nicht an der RJT an sich, sondern an der Unterfunktion die dafür notwendig ist. Eine mögliche Symptomatik von einer Schilddrüsenunterfunktion kann nämlich Haarausfall sein.
Wie ist dein Befinden denn allgemein, fühlst du dich sonst fit? Wichtig ist, solche Symptome dem Arzt, der dich mit Hormonen einstellt mitzuteilen, solche dinge können sie beim Festlegen deiner Hormondosis berücksichtigen.
Leider gibt es viele Gründe, warum die Haare dünner werden können, aber eine mögliche Unterfunktion ist eine. Man darf natürlich nicht vergessen, dass einem ein wichtiges Organ entnommen wurde, was nun mit künstlichen Hormonen ersetzt werden muss, das kann den Körper auch einfach etwas stressen, bis er sich daran gewöhnt hat.
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annamaria01Offline
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pap. SD-CA
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 (p167612)
Verfasst am: 10. Dez 2018, 12:03
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Guten Morgen und danke für die Antwort:)
Ja dass das mit einer Unterfunktion zusammenhängt weiß ich. Deshalb hab ich mir auch anfangs nichts dabei gedacht. Aber meine Hormone sind schon seit Ende Februar alle gut und die Hormone sind immer genau richtig an der oberen Grenze, also habe ich eigentlich seit Februar keine Unterfunktion mehr (außer die mit Thyrogenspritzen kurzzeitig nötige für meine RJT im September). Was mir sorgen macht, ist, dass es einfach konstant weitergeht, inzwischen schon seit etwa 8 Monaten, obwohl ich in dieser Zeit so gut wie gar nicht falsch eingestellte Werte hatte. Ich denke es könnte auch Zusammenhängen mit dem ganzen Schulstress, den ich jz hab fürs Abi 2020.. aber es gibt keine Ursache, die als DIE Ursache verantwortlich dafür ist. Mein Problem befindet sich auch eher im Bereich innerer Konflikt. Da ich mich ja schon von einem Großteil meiner Haare getrennt habe, fällt es mir zwar nicht ganz so schwer wie davor, aber immernoch viel schwerer als mir lieb ist..[/b]
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kröteOffline
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 (p167633)
Verfasst am: 11. Dez 2018, 08:31
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Hi,
hmm ok, dass deine Hormonwerte ok sind, ging aus deinem Text leider nicht hervor. Ich hätte jetzt noch auf Vitamin D getippt, aber das nimmst du ja auch schon fleißig. Da bin ich dann leider mittlerweile auch überfragt, eine Möglichkeit wäre noch zu einem Endokrinologen zu gehen. Die checken meistens mehr Hormone als nur die Schilddrüse, es könnte ja auch was in den Sexualhormonen außer Kontrolle geraten sein. Die weiblichen Hormone sind eng mit den Schilddrüsenhormonen verbunden, schraubt man an einem Hormon rum geraten alle aus der Bahn. Dazu noch der Stress und die Sorgen... Ich weiß nicht was du schon an entspannungs Techniken versucht hast, gezielte Ruhetage (vielleicht Sauna Tage), autogenes Training, Yoga, Meditation etc. können sehr hilfreich sein. Vieles wird auch von der Krankenkasse als Vorsorge bezahlt oder zumindest subventioniert.
Vielleicht ließt ja noch jemand diesen Thread und kann etwas hilfreiches beitragen. Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute und hoffe, dass sich dein Problem lösen lässt. Wenn mir noch was einfällt werde ich dich auf jeden Fall anschreiben Wink
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Sanne1971Offline
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Beiträge: 51
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 (p167850)
Verfasst am: 23. Dez 2018, 14:37
Danke! sagt : annamaria01
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Hallo,

ich habe gerade an anderer Stelle auch auf dieses Thema geantwortet. Dort hat allerdings ein Mann die Probleme...

Dein Ablauf ist identisch mit meinem (April SD OP, pap. SD Karzinom, einen Tag später erneute OP und 34 Lymphknoten entfernt, davon war allerdings keiner befallen). RJT im Mai und RJD im November diesen Jahres. Ich hatte zudem extremen Calciummangel, das ist erst jetzt seit ca. einem Monat wirklich besser geworden.

Das Haarausfall Problem fing bei mir etwa im Mai an. Zumindest ist es mir dann aufgefallen. Also ca. einen Monat nach den OPs. Überall Haare, auf dem Kopfkissen und sonst auch, wo ich ging und stand. Nach dem Haare waschen war das ganze Sieb voll. Beim bürsten wirklich Büschel verloren. Die Haare waren auch insgesamt viel dünner. Das war furchtbar für mich. Ich habe - offensichtlich genau wie du - immer sehr dickes und volles Haar gehabt. Es ist meinem Umfeld nicht wirklich aufgefallen. Aber man selbst merkt es natürlich. Ich hab es jetzt mit dem Shampoo Plantur 39 gelöst, bzw. es wird nun langsam besser. Ich bin aber auch 30 Jahre älter als du. (Daher auch die 39 im Shampoo Namen, ha ha ha). Was ich aber damit sagen möchte, vielleicht probierst du da auch mal etwas aus? Es gibt auch andere Marken bzw. auch für dein Alter das passende. Man muss auf jeden Fall Geduld haben (und die habe ich gar nicht). Ich kann sagen, dass es nach ca. 2 bis 3 Monaten besser wurde, das Haar fühlt sich jetzt wieder dicker an und der Haarausfall ist definitiv zurück gegangen. Ich habe das Haare waschen auf ein Minimum beschränkt, zum Glück fällt das bei meinen Haaren nicht auf. Und dann habe ich zwischendrin Trockenshampoo benutzt. Zopf habe ich nicht so oft gemacht weil ich den Eindruck hatte, dass die Haare dadurch brechen, das kann aber auch Einbildung sein.

Ich bin auch insgesamt jetzt ruhiger geworden und nach der erfolgreichen RJD habe ich meinen inneren Frieden wieder gefunden. Von daher finde ich auch die Vorschläge von kröte sehr gut. Man darf das alles nicht unterschätzen und sollte sich gezielt Ruhe gönnen (ich weiß, dass das schwer ist, ich bin auch ein Arbeitstier und habe mich da überschätzt). Von daher passt es doch vielleicht auch, sich eine Auszeit zu gönnen und vielleicht mal eins der Shampoos zu testen. Nur wie gesagt: von heute auf morgen wird es sich leider nicht ändern. Aber einen Kahlschlag musst du glaube ich, nicht anstreben.

Ich wünsche dir alles Gute und vor allem ruhige Tage!
LG
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Harald(Bundesgeschäftsführer
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 (p167908)
Verfasst am: 26. Dez 2018, 18:49
Danke! sagt : Sanne1971
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Hallo,

wollte euch auch auf diesen Beitrag hinweisen:
Link innerhalb des Forums FAQ: Haarverlust und Schilddrüsenkrankheiten

Viele Grüße
Harald

_________________
Als Link innerhalb des ForumsVerein sind wir stärker:
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kröteOffline
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 (p168133)
Verfasst am: 11. Jan 2019, 10:37
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Hi,

ich hoffe, dass sich deine Situation im Neuen Jahr vielleicht schon etwas gebessert hat. Ich wollte noch einen Tipp aus eigener Erfahrung geben. Ich leide momentan auch stärker wieder an Haarausfall, nicht so dramatisch wie bei dir beschrieben, aber trotzdem unangenehm. Habe dann einen neuen Radiologen ausprobiert, da ich es natürlich auch Aufgrund meiner anderen Symptome auf die Schilddrüse geschoben habe. Dieser misst beim regulären Blut-Check auch ein paar andere Sachen als mein bisheriger Radiologe. Und siehe da, "suboptimale B12 Versorgung", also kurz vor einem Mangel (mögliches Symptom: Haarausfall).
Es scheint so als hätten einige SD-Krebs Patienten im Nachhinein Probleme mit verschiedenen Vitaminen und Spurenelementen, was durch den massiven Eingriff in den Stoffwechsel natürlich nicht verwunderlich ist.

Hier könnte man also noch mal ansetzen, das kann man natürlich auch beim Hausarzt machen lassen.
B12 kostet nicht viel und eine Überdosierung ist quasi nicht möglich, da überschüssiges B12 einfach ausgeschieden wird. Ich würde es natürlich von einem Arzt prüfen lassen aber im Zweifelsfall kann man selbst eine "Vitamin-Kur" probieren.

Liebe Grüße
Kröte
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wonderwomanOffline
Anmeldung: 02.12.20
Beiträge: 8
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 (p179504)
Verfasst am: 02. Dez 2020, 11:52
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Hey annamaria01,
wie geht es dir heute mit dem Haarausfall? Was hat geholfen?
Ich leider gerade an dem genau gleichen Problem ...
TSH supprimiert nach SD-Entfernung (fol. Karzinom) – Wert von 0.05 – und ich verliere gerade so viele Haare .... Sad

Hoffe du kannst mir ein paar Tipps geben <3

DANKE
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