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RJT in welchem Zeitraum ?

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Mr.KOffline
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Beiträge: 21
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Beitrag

 (p177815)
Verfasst am: 10. Jul 2020, 11:14
Antworten mit Zitat

Guten Morgen,



Ich hab jetzt viel im Internet recherchiert.
Also das was ich verstanden habe:
Wird es über papillären Schilddrüsenkarzinom folgendes berichtet, dass es.....
- sehr gut heilbar ist.... selbst mit Lymphknoten Metastasen.
- Patienten unter 45 Jahre werden (bei einigen Quellen selbst bei fortgeschrittenen papillären Schilddrüsenkarzinom) maximal in Stadium 2 eingestuft. (Warum was hat es mit alter zu tun?)
- Stadium 1 und 2 haben gute Prognosen. Bei TNM Klassifikation haben die immer N0.
- Also N1 bzw.N1a....N1b laut meiner Kenntnisse ist automatisch unabhängig von Tumor Größe Stadium 3 bzw. 4
- Über stadium 4 wird meisten berichtet, das es meisten keine Heilung möglich ist, sondern man versucht dort Lebenserwartung zu erhöhen.


Jetzt schreibe ich meine Erfahrung mit Ärzten was sie darüber zu mir gesagt haben.

- keiner meiner Ärzte hat diesen Stadium Einteilung jemals erwähnt oder mir mitgeteilt das ich zu Stadium 1,2,3 oder4 gehöre. Ich weis nur das ich:

Papilläres SD-Ca beidseits multifukal pt1b(m) pN1a(3/4 L1 V0pn0 lokal R0( high risk)
Laut meine Kenntnisse ( und Internet) wäre ich in Stadium 3 wegen N1a. Oder ?

Das heißt dann das ich keine gute Prognose habe. Aber von die Ärzten bekomme ich nur gutes zu hören!!! Die sagen also jetzt alle ( Chirurg , Hausarzt und NUK Mediziner) das mein Lebenserwartung ganz normal sei. Die NUK Ärzten meinte sogar selbst mit Fernmetastasen sind Lebenserwartung ganz normal.

So mein Fazit:

Entweder habe ich etwas falsch verstanden (man soll ja auch nicht jede Internet Seite glauben) oder jedes Land (internationale Internet Seiten), jeder Arzt hat sein eigene Theorie.

Wie gesagt das was ich oben geschrieben habe über Stadium 1,2,3,4 ist vielleicht nicht richtig oder sogar falsch. Ich hab es von Internet muss ja nicht richtig sein.

Anderseits glaube dass, die mir nach RJT mir mein genaueren Stadium sagen werden.

Ich will nur wissen ob es bei mir fortgeschritten ist oder nicht? Selbst das glaube ich können die mir erst nach RJT sagen.

Dann kommen in mein Kopf Gedanken, wenn die Ärzte noch garnicht wissen wie weit es fortgeschritten ist, woher wissen die das ich normaler Lebenserwartung haben werde.

Ich hab euch grad einfach geschrieben welche Gedanken ich grad in mein Kopf hab.



Viele Grüße

MR. K
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Lottilein(aktives Vereinsmitglied)
pap. SD-Ca 4b N1M1, ...
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 (p177818)
Verfasst am: 10. Jul 2020, 12:05
Danke! sagen : Janina, Mr.K
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Hallo,

ich fürchte, Du hast falsch recherchiert.

Also das T ist die Klassifikation des entfernten Tumors. Du hast pT1b. Das p steht für post-OP. Der Tumor ist ja raus. T1 heißt Tumor gleich oder kleiner als 2cm. T1b heißt zwischen 1 bis ≤ 2 cm Daran wird sich nichts ändern. Das m heißt multifokal.
Also nochmal: Dein Tumor war zwischen 1 und 2 cm und ist multifokal.

N steht für die Lymphnotenmetastasen. N0 wären keine, N1 heißt, es gibt welche. Du hast also welche. Auch das wird sich nicht ändern.

Du bist nicht Stadium 3.

Siehe auch:
Link innerhalb des Forums FAQ: Schilddrüsentumor-Klassifizierung nach TNM.

Viele Grüße Lotti, Stadium 4b übrigens, 25 Jahre nach der Diagnose
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schlittenhund(aktives Vereinsmitglied)Offline
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papill-Sd-Karz.pT3, ...
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 (p177822)
Verfasst am: 10. Jul 2020, 18:57
Danke! sagt : Mr.K
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Hallo, nochmal ich,

ich vermute, da du die Klassifikation pT1 hast, bist du automatisch "Klassifikation 1". Dies ist mein Verständnis hierzu.

Liebe Grüße, Schlittenhund
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Mr.KOffline
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Beiträge: 21
Beitrag:

BeitragBein brennen bzw. Schmerzen links

 (p177963)
Verfasst am: 20. Jul 2020, 19:42
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Hallo,


Ich habe einen neuen Problem und brauche euern Rat. Ich habe seit ca.2 Jahren am rechten Knie schmerzen ( ohne Unfall und Fremdeinwirkung)

Beim ersten MRT letztes Jahr wurde mir gesagt das ich Teilriss am rechten Kreuzband habe. Die Orthopäden haben mir empfohlen entweder Krankengymnastik oder eine Knie- Arthroskopie. Ich wollte konservativ behandelt werden, daher habe ich mich für Krankengymnastik entschieden.

Beim letzten MRT in Februar 2020 hat mein Orthopäde(anderer im Vergleich zum 2019) gesagt das mein Knie heil ist und er kann sich nicht erklären von wo die Schmerzen kommen.

wahrscheinlich sind meine Hüftbeuger verkürzt. Ich soll weiter Krankengymnastik machen.


Nach der Zeit, wurden die
Schmerzen immer weniger, ich konnte wieder normal gehen und meine Kniebeugen, daher habe ich mir keine weiterer Gedanken gemacht.

Die Schmerzen sind im Vergleich zum letzten Jahr deutlich weniger, aber ich habe nun ein Schmerz der strahlt von PO bis zum Knie und es brennt auch noch.
Je mehr, ich mich konzentriere, desto mehr wird das brennen. Ich kann normal gehen und stehen beim liegen merke ich es immer mehr.

Nun meine Frage ich habe im Internet gelesen das so ein Schmerz auch von Krebs kommen kann. Ich habe jetzt Angst nicht das ich Knochenmetastasen habe und das der Schmerz von Entzündungen der Nerven oder Krebswucherungen sind.

Was soll ich machen? Zu welchen Arzt soll ich gehen....Soll ich lieber warten und nichts tun? Mitte August habe ich RJT.

Ich will mich auch nicht lächerlich machen bei die Ärzten und jede kleine Probleme melden. Aber anders rum habe ich Angst nicht das ich Zeit verliere.


schöne Grüße
Mr.K
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Harald(Bundesgeschäftsführer
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fol. SD-CA 97 (oxyphil)
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BeitragRe: Bein brennen bzw. Schmerzen links

 (p177969)
Verfasst am: 20. Jul 2020, 20:59
Danke! sagt : Mr.K
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Mr.K hat folgendes geschrieben:
(...)

Nun meine Frage ich habe im Internet gelesen das so ein Schmerz auch von Krebs kommen kann. Ich habe jetzt Angst nicht das ich Knochenmetastasen habe und das der Schmerz von Entzündungen der Nerven oder Krebswucherungen sind.



Hallo Mr. K,

Deine Ängste und Befürchtungen sind in gewisser Weise ganz normal.

Viele von uns haben diese Ängste zum Zeitpunkt der Diagnose, oder auch später, wenn irgendwo was schmerzt, es könnte ein Rezidiv sein.

Dies ist in sofern normal, weil die Diagnose Krebs den meisten Menschen das Urvertrauen in den eigenen Körper nimmt, und einem die Endlichkeit bewusst wird.

Wenn die Ängste überhand nehmen ist es wichtig, dass man sich professionelle Hilfe holt.
Manchmal reicht auch schon ein einmaliges Gespräch mit einem*r Psycho-Onkologen*in.
Die Krebsberatungsstellen können hier weiterhelfen: Karte der Link innerhalb des ForumsKrebsberatungsstellen(nicht vollständig)

Viele Grüße
Harald

PS:
    Wenn ich dir sage, dass diese Schmerzen höchst unwahrscheinlich von einer Metastase eines papillären Schilddüsenkarzinoms kommen, dürfte dies dir wenig weiterhelfen.

    Das papilläre Schilddrüsenkarzinom streut in der Regel zu erst über die regionalen Lymphknoten.

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schlittenhund(aktives Vereinsmitglied)Offline
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papill-Sd-Karz.pT3, ...
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 (p177980)
Verfasst am: 21. Jul 2020, 11:37
Danke! sagt : Mr.K
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Hallo Mr.K.,

so schnell würde das mit den Metastasen gar nicht möglich sein, was du da beschreibst, wäre nicht mal in 30 Jahren möglich Smile

Ich tippe aus eigener Erfahrung eher auf ein Bandscheibenproblem, denn das kann sich sehr wohl schmerzhaft den Fuß hinunterziehen, eventuell auch einfach eine Reizung des Ischiasnerves.

Warte jetzt mal alle deine Untersuchungen ab, so schnell wirds nicht dramatisch!

Bis bald, Schlittenhund
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Maria2(Vereins-Mitglied)Offline
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 (p177983)
Verfasst am: 21. Jul 2020, 12:23
Danke! sagt : Mr.K
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Hallo Mr. K,

mir macht auch der Oberschenkel zu schaffen.
Ich tippe bei mir auf ein Muskelproblem, denn das ist schon seit Jahren eine Schwachstelle. Und irgendwann war ich mal beim Orthopäden, weil ich befürchtete, es könnte die Hüfte sein. Aber zum Glück nicht, nur eine Entzündung der Nervenplatte im Oberschenkel. Das ist wohl mein Haupt-Standbein, meinte der Arzt (also öfter mal entlasten). Und der Physio meinte damals, dass die Muskeln links alle ziemlich verhärtet wären und ein Problem hätten (wohl bedingt durch Bänderanriss im Knöchel, dadurch Fehlhaltung... - es zieht sich so durch von unten nach oben Rolling Eyes ).
Im Liegen (auf der Seite) sackt natürlich das Bein runter und schmerzt dann irgendwann.

Vielleicht ist es bei dir ähnlich, eine Schonhaltung bedingt durch die Knieprobleme?

Viele Grüße von
Maria

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Mr.KOffline
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BeitragBlutergebnis

 (p178141)
Verfasst am: 01. Aug 2020, 18:36
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Hallo guten Abend,

Ich habe heute morgen meine Blutergebnisse per Post bekommen.

Ft3. 6.1 pmol/l
Ft4. 18.8 Pg/ml
TSH besal. 0.09
Threoglobulin (hTG) sensitiv 2.55ng/ml
TG Wiederfindung -Quotient 105.90%
Threoglobulin-AK (TAK) < 60, U/ml

Ich glaube die Werte sind in Ordnung oder?

{Beurteilung:
Unter levothyroxin Substitution liegt der TSH aktuell optimal im Zielbereich (Ziel 0.05-0.1). Geringer Threoglobulin Nachweis (sensitiv), somit ist von nur geringfügigem Schilddrüsenrestgewebe vor Radiotherapie auszugehen.}

Mein TG wert liegt bei 2.55ng/ ml
Sollte es nicht zwischen 0-0.5 ng/ml sein?

RJT/RIT habe ich übernächste Woche vielleicht wird es dadurch unter 0.5ng/ml erreicht.

Hab noch eine Frage wegen Jod vor RJT:
Benutze zurzeit Alpen-Salz von Bad Reichenhaller ohne zugesetztes Jod. Ist das okay? Oder sollte man Salz komplett vermeiden? Ohne zugesetztes Jod heißt ja nicht das es kein Jod enthält.....

Viele Grüße
Mr.K
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Harald(Bundesgeschäftsführer
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fol. SD-CA 97 (oxyphil)
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Beitrag

 (p178162)
Verfasst am: 03. Aug 2020, 15:05
Danke! sagt : Mr.K
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Hallo,

es kommt relativ selten vor, dass die Chirurg*innen so gut operieren, dass alles gesunde Schilddrüsengewebe entfernt ist.
Meist bleibt um den Stimmbandnerv und um die Nebenschilddrüsen etwas Restgewebe.

Dieses Restgewebe produziert noch etwas Schilddrüsenhormone sowie Thyreoglobulin.

Mit der ersten Radioiodtherapie (RIT) möchte man das Restgewebe entfernen - diese erste RIT heißt daher auch GlossarAblation bzw. ablative Radioiodtherapie - und im Ganzkörperszintigrapie nach der RIT kann man sehen, ob es irgendwelche Metastasen gibt.

Da der Tg-Wert unter TSH-Unterdrückung gemacht (TSH = 0,09 mU/L) wurde, hat er relativ wenig Aussagekraft.

Auf die ATA drüfte bei dir eine RIT nahelegen:
Link innerhalb des Forums ATA (2015): Postoperativer Tg-Wert, ob RJT indiziert, da der Tg-Wert nicht <1 ng/ml .

Viele Grüße
Harald

Siehe

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Mr.KOffline
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 (p178291)
Verfasst am: 14. Aug 2020, 03:36
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Berichte direkt aus der Krankenhaus... RJT/RIT


Bin seit gestern stationär in Krankenhaus und kann grad nicht schlafen weil ich mir Gedanken mache....

Hab die letzten beiden Tagen Thyrogen Spritze bekommen mich wundert das, ich die Tabletten L-Thyroxin immer noch weiter nehmen darf also ganze Zeit.

(Es wundert mich deshalb weil, einige von der Selbsthilfegruppe haben berichtet, dass die während der Therapie mit Thyrogen, die l- thyroxin Tablette für paar Tage nicht einnehmen dürften also während Krankenhaus Aufenthalt.)

Außerdem, laut einigen Artikeln, die ich gelesen habe hab ich verstanden, falls man Metastasen hat bzw. Lymphnoten Befall, dass die Therapie mit Hormonentzug gemacht wird also ohne Thyrogen Spritze.

Meine Lymphknoten sind befallen, nach Fernmetastasen wurde bis jetzt nicht gesucht, also keine Ahnung, ob ich die habe.

Nun bin ich verunsichert warum ich die
l-Thyroxin Tabletten ganze Zeit weiter nehmen darf?

Und zweite Frage ist...

Wäre die Variante mit Hormonentzug effektiver bei mir?

Tumorklassifikation: pap.ca beidseitig pT1b multifokal(m), pN1a (3/4), L1,V0,Pn0, Lokal R0

Vielleicht kann mir jemanden erklären....

schöne Grüße
Mr. K
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 (p178297)
Verfasst am: 14. Aug 2020, 12:49
Danke! sagt : Mr.K
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Hallo,

erstmal wünsche einen guten Aufenthalt im Krankenhaus!

Also ich hatte 3 LK-Metastasen (3/63) und ich bekam selbstverständlich Thyrogen vor der RJT. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
Bitte frage aber heute unbedingt nochmal nach, ob du deine Hormontabletten tatsächlich nehmen sollst, ich denke, es kann sich nur um einen Irrtum handeln.

Fernmetastasen werden anschließend per Ganzkörperszintigraphie ausgeforscht oder aber, wie später bei mir, mit einer PET-CD.

Also, bis auf die Tabletten läuft bisher bei dir alles konform ab.
Keine Angst!

Guten Verlauf wünscht
Schlittenhund
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 (p178298)
Verfasst am: 14. Aug 2020, 18:57
Danke! sagt : Mr.K
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Hallo,

es wird in manchen Krankenhäusern so gemacht, dass die Thyroxin-Tabletten durchgehend genommen werden. Ich war kürzlich zur RJD, da war das auch so. Das ist nicht ungewöhnlich.

Du kannst Dir übrigens auch zum Schlafen etwas geben lassen, wenn Du unruhige Nächte hast. Du musst Dich da nicht rumwälzen. Ich habe das letzens vor einer geplanten OP auch so gemacht, dass ich mir für die Nacht eine Tablette habe geben lassen.

Viele Grüße
Lotti
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 (p178302)
Verfasst am: 15. Aug 2020, 14:19
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Hallo Lottilein,

nur interessehalber:
Thyrogen soll doch den TSH in die Höhe treiben, L-Thyroxin jedoch unterdrückt ihn. Wäre es deshalb nicht kontraproduktiv, parallel zu Thyrogen die SD-Hormone einzunehmen? Kapier ich einfach nicht!

Liebe Grüße vom Hund
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Beitrag

 (p178303)
Verfasst am: 15. Aug 2020, 18:06
Danke! sagt : schlittenhund
Antworten mit Zitat

Hallo Schlittenhund,

mit dem Thyrogen fügt man dem Körper so viel rTSH zu, dass es in dem Moment nichts ausmacht, wenn da noch T4 herumschwirrt. Smile
Es "treibt" den TSH eher nicht in die Höhe, es ist ja quasi TSH.


Viele Grüße
Lotti
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BeitragTumormarker ist gestiegen

 (p180355)
Verfasst am: 31. Jan 2021, 13:24
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Hallo an euch alle,

einige kennen mich ja schon hier, für anderen stelle ich mich kurz vor:

Bin 32 Jahre alt, Tumorklassifikation: pT1b(m), pN1a (3/4), L1,V0,Pn0, Lokal R0, multifokal

06.2020
SD-OP

08.2020
(RJT )
seit dem nehme ich L-Thyroxin 125/150.

Meine Blutwerte
02.06.20 vor OP
Thyreoglobulin (hTG) sensitive (Vor OP)
24.43ng/ml

23.09.2020
Thyreoglobulin (hTG) sensitive 1.25ng/ml(nach OP und nach RJT)

15.01.2021
Thyreoglobulin (hTG) sensitive 1.81ng/ml (nach OP und nach RJT)

RJD ist für 02.2021 geplant.

Nun zu meine Frage:

Thyreoglobulin (hTG) sensitive (1.81) ist gestiegen in Vergleich zum September.
Im Befund steht noch , „ Verdacht auf Schilddrüsenrest-/ oder Tumorgewebe.

Bin am Freitag persönlich zum NUK/Radiologie gefahren, leider kein Facharzt erreicht.

Vielleicht kann mich hier jemand helfen.

Ich mache mir großen Sorgen.
- ist meine RJT fehlgeschlagen?
- Habe ich schlechte Karten jetzt, was die Heilung an geht?
- Tipps was ich jetzt machen kann.
Was soll ich jetzt machen hab bisschen Angst.

Morgen werde ich zum NUK fahren, hoffentlich hat die Ärztin Zeit für mich.

Seit 4-5 Monaten habe ich Sodbrennen, das brennen ist eigentlich nur oben da wo die Schilddrüse war. Mein Haus Arzt sagt es hat nichts mit Schilddrüse zu tun. Ich soll in nächsten Monaten Magenspiegelung machen.

Wäre schön, wenn irgendjemand etwas Licht in dieses Chaos bringen könnte.


schöne Grüße
MR.K
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