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Corna-Impfung: Woher wissen die, dass ich Risiko-Patient?

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Steffen69(aktives Vereinsmitglied)Offline
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med. Schilddrüsenkar...
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Beitrag:

BeitragCorna-Impfung: Woher wissen die, dass ich Risiko-Patient?

 
Verfasst am: 07. Dez 2020, 15:11
Antworten mit Zitat

Überblick:



Hallo

Ich habe mal eine Frage?
Da ja hier viele zur Risiko Gruppe gehören und höchstwahrscheinlich schon bei der ersten Corona Impfung dabei sein könnten.
Ist meine Frage, woher wissen die Institute das ich Risiko Patient bin ?
an wenn muss ich mich wenden das ich zb gleich die Impfung bekomme?
Lasst ihr euch gleich impfen ? laut meiner Uniklinik kann ich mich ohne Bedenken Impfen lassen.
Steffen
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Rainer G3(aktives Vereinsmitglied)Offline
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Beitrag:

Beitrag

 (p179602)
Verfasst am: 07. Dez 2020, 15:36
Danke! sagt : Steffen69
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Hallo Steffen,

nehme jede Impfung mit.
Schließlich brauche ich ein vernünftiges Immunsystem.

LG Rainer
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Lottilein(aktives Vereinsmitglied)
pap. SD-Ca 4b N1M1, ...
nördliches Rl-P
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Beitrag:

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 (p179603)
Verfasst am: 07. Dez 2020, 17:38
Danke! sagt : Steffen69
Antworten mit Zitat

Hallo,

ich glaube, wir sind erst später dabei. Die erste Gruppe sind

Seniorenheimbewohner, Leute über 80, medizinisches Personal auf Corona-Stationen, in den Notaufnahmen und der Onkologie, Altenpfleger*innen und andere Bedienstete in Altenheimen.

Wir wären also zunächst nicht dabei.

Soweit ich das verstanden habe, kann der Hausarzt oder die Hausärztin eine Bescheinigung ausstellen. Die Anmeldung und Terminvergabe in den Impfzentren soll in den nächsten Tagen durch die Kassenärztliche Bundesvereinigung auf die Beine gestellt werden.

Viele Grüße
Lotti
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Harald(Bundesgeschäftsführer
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 (p179656)
Verfasst am: 10. Dez 2020, 00:51
Danke! sagen : blue-bird3, Cira, Steffen69, Rainer G3
Antworten mit Zitat

Hallo,

die Diskussion um die Impflicht, welche hier bei dieser Frage auch mitdiskutiert wurde, wurde in ein Nicht-Öffentliches Vereins-Forum geschoben, da diverse Verschwörungstheorien mit falschen Behauptungen, darin geäußert wurden, und die Diskussion sehr unsachlich und sehr persönlich wurde.

In diesem Thema soll es ausschließlich darum gehen, wer als erstes ein Impfung bekommen darf.

Wir haben eine Link innerhalb des ForumsFAQ: Wie finde ich seriöse Gesundheitsinformationen?, die allerdings etwas überholt ist, weil sie über Soziale Medien verbreiteten Theorien nur halb abbildet (Siehe Diskussion dort).

Wir bemühen uns, hier Hilfen zu erstellen, wie man Verschwörungstheorien erkennt kann und wie man mit Anhängern dieser Theorien umgehen kann, um mit einander ins Gespräch zu kommen, ohne in persönliche Angriffe abzugleiten.

Viele Grüße
Harald

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Rainer G3(aktives Vereinsmitglied)Offline
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Beitrag:

Beitrag

 (p179657)
Verfasst am: 10. Dez 2020, 01:48
Antworten mit Zitat

Hallo,

bin der Meinung,
dass alle in Deutschland zugelassenen Impfstoffe sicher sind.
Weiter glaube ich,
dass Impfen das eigene Immunsystem stärkt.
Schon Mitte Oktober habe ich mich gegen Grippe impfen lassen.
Hatte keinerlei Nebenwirkungen.

LG Rainer
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Steffen69(aktives Vereinsmitglied)Offline
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Beiträge: 117
med. Schilddrüsenkar...
Baden-Württemberg
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Beitrag:

Beitrag

 (p179660)
Verfasst am: 10. Dez 2020, 11:47
Danke! sagen : Harald, Maria2, Cira, Lottilein
Antworten mit Zitat

Hallo
Ich habe heute in Erfahrung gebracht das man von seinem Hausarzt ein Attest bekommt der dann ausstellt das man zur Risikogruppe gehört. Ich habe mich da mal auf eine Liste setzten lassen und warte mal ab was kommt.
LG Steffen


Zuletzt bearbeitet von Steffen69 am 10. Dez 2020, 21:27, insgesamt einmal bearbeitet
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Cherimoya
Beitrag:

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 (p179664)
Verfasst am: 10. Dez 2020, 16:44
Antworten mit Zitat

Hallo,

etwas peinliche Frage:

Zählt jeder SD Krebs, das man Risikopatient ist?
(Bin pT1b pN1b (13/19) L0 V0)

Verstehe das alles nicht so gut...

Viele Grüße

Cherimoya
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Harald(Bundesgeschäftsführer
Leitungsteam SHG Berlin)
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Anmeldung: 12.05.99
Beiträge: 17046
fol. SD-CA 97 (oxyphil)
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Beitrag:

Beitrag

 (p179665)
Verfasst am: 10. Dez 2020, 19:41
Danke! sagt : schlittenhund
Antworten mit Zitat

Hallo,

es ist ja alles noch im Prozess.

In der Anlage eine Stellungnahme der BAG-Selbsthilfe zum
    Entwurf einer Verordnung zum Anspruch auf
    Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-
    CoV-2


Das Robert Koch-Institut aktualisiert den Steckbrief (Stand 27.11.2020) ständig nach den neusten Erkenntnissen, hier der Download vom 10.12.2020 (Hervorhebungen durch mich):
Zitat:
15. Risikogruppen für schwere Verläufe

Dieser Steckbrief dient lediglich als Orientierung und kann nur einen Überblick zu größeren Erkrankungsgruppen bzw. Risikofaktoren geben. Die Vielfalt verschiedener potentiell prädisponierender Vorerkrankungen und ihrer Schweregrade sowie die Vielzahl anderer Einflussfaktoren machen die Komplexität einer Risiko-Einschätzung deutlich. Daher ist eine generelle Festlegung zur Einstufung in eine Risikogruppe nicht möglich. Eine personenbezogene Risiko-Einschätzung im Sinne einer (arbeits-) medizinischen Beurteilung finden sich im Dokument "Umgang mit aufgrund der SARS-CoV-2-Epidemie besonders schutzbedürftigen Beschäftigten" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Wichtige weiterführende Informationen zur Risiko-Einschätzung finden sich auch auf den Internetseiten der jeweiligen medizinischen Fachgesellschaften

Schwere Verläufe können auch bei Personen ohne bekannte Vorerkrankung (103, 112) und bei jüngeren Patienten auftreten (171, 172). Bei folgenden Personengruppen werden schwere Krankheitsverläufe häufiger beobachtet:
  • ältere Personen (mit stetig steigendem Risiko für einen schweren Verlauf ab etwa 50–60 Jahren; 85% der in Deutschland an COVID-19 Verstorbenen waren 70 Jahre alt oder älter [Altersmedian: 82 Jahre])
  • männliches Geschlecht (66, 67)
  • Raucher (26, 173, 174) (schwache Evidenz)
  • stark adipöse Menschen

  • Personen mit bestimmten Vorerkrankungen, ohne Rangfolge (118, 175, 176):
    • des Herz-Kreislauf-Systems (z.B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
    • chronische Lungenerkrankungen (z.B. COPD)
    • chronische Nieren- und Lebererkrankungen
    • Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
    • Patienten mit einer Krebserkrankung
    • Patienten mit geschwächtem Immunsystem (z.B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen und herabsetzen können, wie z.B. Cortison)


Bei der Krebserkrankung gehe ich davon aus, dass damit eine aktive Krebserkrankung gemeint ist, die noch behandelt wird.
siehe Link innerhalb des Forums COVID-19: progressive Krebserkrankung erhöhte Sterblichkeit (Artikel aus dem Ärzteblatt vom Juni 2020)

Die amerikanische Fachgesellschaft der Schilddrüsenärzte geht davon aus, dass man als Schuldrüsenkrebspatient*in nur ein erhöhtes Risiko hat, wenn man eine "Chemotherapie" erhält.

ausführlich da: Link innerhalb des Forums ATA: Informationen zu Covid-19 und Schilddrüse (2020).

Viele Grüße
Harald



Stellungnahme BAG SELBSTHILFE Schutzimpfungsverordnung.pdf
 Beschreibung:

Download
 Dateiname:  Stellungnahme BAG SELBSTHILFE Schutzimpfungsverordnung.pdf
 Dateigröße:  126.01 KB
 Heruntergeladen:  30 mal


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Rainer G3(aktives Vereinsmitglied)Offline
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pT4b, pN0 (0/31), M1...
Bundesstadt Bonn
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Beitrag

 (p179673)
Verfasst am: 11. Dez 2020, 18:31
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Hallo,

Impfstoffe in Deutschland sind sicher,
weil unter anderem auch mögliche Spätfolgen berücksichtigt werden.
Bei einem Corona Impfstoff kann man dazu keine seriöse Aussage machen.

LG Rainer
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Julja(Fördermitglied)Offline
Anmeldung: 04.01.20
Beiträge: 69
Baden-Württemberg
weiblich
40+
Beitrag:

Beitrag

 (p180060)
Verfasst am: 08. Jan 2021, 11:06
Antworten mit Zitat

Hallo zusammen, was ich von amerikanische Wissenschaftlerin gehört habe, dass die Erfahrung von Leuten , welche Immunsupressanten einnehmen, zeigen, dass bei denen Virus länger, viel länger bleibt. Und Mensch kann schon " gesund" sich fühlen , aber Virus noch in ihm bleibt und er die Andere anstecken kann. Damit werden auch die Fälle von Zweitinfektionen erklärt.
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InSeNSU(aktives Vereinsmitglied)Offline
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Beiträge: 5700
Basedow, Hypoparathy...
Schiffdorf
weiblich
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Beitrag:

Beitrag

 (p180100)
Verfasst am: 11. Jan 2021, 15:49
Danke! sagen : Ina M., Hector
Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

heute fand ich in der ZEIT vom 17. Dezember 2020 auf Seite 34 einen Artikel des Autors Ulrich Bahnsen mit der Überschrift:
Zitat:
Fünf Antworten zur Impfung.

Dort heißt es im Abschnitt
Zitat:
4. Wer kann noch nicht geimpft werden?

im zweiten Absatz:
Zitat:
Auch (genesene) Krebspatienten waren nicht unter den Probanden (Anm.:der entscheidenden Studien). Daher gibt es keine Daten über Wirksamkeit und Verträglichkeit bei ihnen. Nach Chemo- und Strahlentherapie könnte ihr Immunsystem anders reagieren als das von Gesunden.


Leider macht Herr Bahnsen zu seinen Quellen keine näheren Angaben und die ZEIT-Internetseite ist mir für weitere Recherchen zu sehr mit Cookies verbarikadiert. Immerhin fand ich folgendes zur Person:
Zitat:
Ulrich Bahnsen hat Biologie mit Schwerpunkt Molekularbiologie studiert und im Bereich Neurogenetik am Hamburger Uniklinikum promoviert.


Aber vielleicht mag jemand anders dieser nicht so erfreulichen Information weiter nachgehen?

Viele Grüße

Frauke
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Hector(Mitglieder-Beirat)Online
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Beiträge: 128
pap. SD-Ca. pT1a(m) N1
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Beitrag:

Beitrag

 (p180103)
Verfasst am: 11. Jan 2021, 17:35
Danke! sagt : Steffen69
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Hallo,

ich würde hierzu gerne ein paar, hoffentlich relevante, Anmerkungen machen.

Ob die Aussagen in der ZEIT vollständig und zumindest zum 17. Dez richtig waren, kann auch ich nicht abschließend beurteilen. Wenn man sich jedoch die offizielle Pressemeldung von Biontech oder Pfizer durchliest, stellt man fest, dass mindestens 21% der Studienteilnehmer eine oder mehr Vorerkrankungen hatten:

Zitat:

"BNT162b2 exhibited a favorable tolerability and safety profile. Based on a data cut-off date of October 9, 2020, 37,706, participants had a median of at least two months of safety data available after dose 2 and contributed to the main safety dataset. Among these participants, 49% were female; 83% were White; 9% were Black or African American; 28% were Hispanic/Latinx; 35% were obese (BMI ≥30.0 kg/m2); and 21% had at least one underlying comorbidity. The median age was 52 years, and 42% were older than 55 years."
https://investors.biontech.de/news-releases/news-release-details/pfizer-and-biontech-announce-publication-results-landmark-phase/


Ob dazu auch onkologische Vorerkrankungen zählten, geht aus der Meldung nicht hervor und ich habe auch nicht weiter recherchiert. Das Studienprotokoll der laufenden Impfstudie von Pfizer/Biontech erlaubt auch explizit die Teilnahme trotz Erkrankung in bestimmten Fällen (siehe Seite 41, Einschlusskriterium 3):

Zitat:

Note: Healthy participants with preexisting stable disease, defined as disease not requiring significant change in therapy or hospitalization for worsening disease during the 6 weeks before enrollment, can be included. Specific criteria for Phase 3 participants with known stable infection with human immunodeficiency virus (HIV), hepatitis C virus (HCV), or hepatitis B virus (HBV) can be found in Section 10.8

https://pfe-pfizercom-d8-prod.s3.amazonaws.com/2020-11/C4591001_Clinical_Protocol_Nov2020.pdf

Man könnte somit als auch als SD-Krebs Patient mit einer "stable disease" probieren an dieser Studie teilzunehmen, wenn man das "Risiko" einer Plazeboimpfung in Kauf nehmen möchte.

Es ist übrigens eher selten, dass man Zugriff auf ein komplettes(!) aktuelles vertrauliches Studienprotokoll bekommt, aber in diesem Fall hat Pfizer es verfügbar gemacht. Ich denke aber nicht, dass diese 100% Transparenz zu weniger Aluhutträgern führen wird...


Grüße,
Hector
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Steffen69(aktives Vereinsmitglied)Offline
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med. Schilddrüsenkar...
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 (p180104)
Verfasst am: 11. Jan 2021, 17:44
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Hallo
Bin am Donnerstag zur Nachsorge in Würzburg und werde diese Thema nochmals ansprechen.
Aber mein behandelnder Studien Arzt hatte schon Anfang Dezember mir geraten trotz Selpercatinib Studie schnellstmöglich ein Impf Termin zu ermitteln und bekommen. Also nehme ich an das ich mich impfen lassen darf.
LG Steffen
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Beitrag

 (p180156)
Verfasst am: 16. Jan 2021, 11:38
Danke! sagt : Harald
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Hallo,

es gibt nun den wohl ersten öffentlichen Fall, wo eine Krebspatientin sich die Covid-19 Impfung gerichtlich per Eilverfahren erstritten hat. Als Begründung hat die Frau ihre durch die bevorstehende Chemotherapie zu erwartende schwere Immunschwäche genannt.

Prekär ist vor allem, dass die Impfung ärztlich angeraten wurde und dennoch von der zuständigen Gesundheitsbehörde in Hamburg abgelehnt worden war, weil das Alter nicht passte...
    Härtefall Hamburger Krebspatientin erstreitet schnellere Corona-Impfung
    Spiegel 16.1.2020


Steffen69, was hat dein Gespräch am Donnerstag eigentlich ergeben ?

Grüße,
Hector
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Beitrag

 (p180158)
Verfasst am: 16. Jan 2021, 11:50
Danke! sagen : Harald, Alba, Hector
Antworten mit Zitat

Hallo Hector

Mein Studien Arzt hat sich schon Impfen lassen und hat es gut vertragen.
Gestern habe ich mein Professor in München angeschrieben der die Studie leitet auch er ist schon geimpft.
Mir wurde gesagt das ich mich ohne bedenken Impfen lassen kann und es auch so schnell wie möglich tun sollte.
Bei meiner Ärztin stehe ich noch immer auf der liste aber irgendwie geht's da nicht vorwärts und ehrlich gesagt alles was ich Anrufe ist besetzt oder im Internet sich zu Registrieren lassen, geht nicht. Wohl muss ich auch erst 101 Jahre alt werde um rechtzeitig geimpft zu werden Very Happy .
Das soll einer Verstehen
LG Steffen


Noch ein Nachtrag

Ausage vom Deutschen Krebsforschungszentrum:
"Weder eine Krebserkrankung noch eine systemische Krebstherapie stellen eine Kontraindikation gegen eine der bislang zugelassenen mRNA-COVID-19-Schutzimpfungen dar
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