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Radiojodtherapie (RJT) – Erfahrungsberichte aus den Kliniken

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shanti21(Fördermitglied)Offline
Anmeldung: 11.06.11
Beiträge: 27
pap. SD-CA pT4 pN1b ...
NRW Duisburg
weiblich
30+
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Beitrag

 (p116537)
Verfasst am: 22. Okt 2012, 06:06
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hallo nicole0815 und zoe

mensch da kann man mal schauen wie unterschiedlich das einer empfindet
auch ich war im juli 2011 im bethesda in duisburg gewesen

das man am aufnahme tag viele untersuchungen bekommt das war mir klar und habe es über mich ergehen lassen ...... naja blieb mir ja auch nichts anderes übrig Wink

und ja ich muss auch sagen das das pflegepersonal bestimmend aber sehr freundlich war und das zu jeder tageszeit mein highlight war die liebe nette putzfrau die für frische luft sorgte und mit der man ein paar minuten reden konnte das tat wirklich gut Very Happy

zum essen kann ich nicht wirklich viel sagen da ich so gut wie nichts gegessen haben was den pflegern sorgen machte....
doch von anderen stationären aufenthalten weiss ich das essen ist dort lecker.......

aber was mir garnicht gefiel
Evil or Very Mad

war der aufenthalt von 7 tagen ich hatte ein einzelzimmer und ich bin fast verrückt geworden ohne jemanden da zu haben... zu anfang sagte man mir es gebe nur 2 und 3 oder 4 bett zimmer und das war auch der grund wieso ich dan eingewilligt habe da ich davon ausgegangen bin ok wen schon 7 tage dan mit einer weiteren person zusammen da wird die zeit schon vergehen..... leider war es nicht der fall

dan hatte ich leider das pech die ärztin bekommen zu haben ich weiss nicht mehr ihren namen ...in meinen augen war sie unfreundlich kalt und inkompetent
als sie mich fragte wie es mir geht und ob ich irgendwelche symptome hätte ....antwortete ich ihr meine haare fallen aus ich bin sehr müde habe stark zugenommen und das obwohl ich kein appetit hatte und unreine haut das waren für mich erstmal die wichtigsten punkte gewesen

da sagt sie zu mir das bilden sie sich ein diese kommen nicht von der unterfunktion das hätte nichts damit zu tun ..... HALLOOOOOO was ist das den ???????

das kann man im jeden buch nachlesen das diese symptome am häufigsten auftreten und sie sagt mir es kommt nicht davon da habe ich mir dan schon sorgen gemacht ob ich dort gut aufgehoben bin aber nun gut ich war nun schon da gewesen also ziehen wir es jetzt durch dachte ich mir

desweiteren hat sie mir meine fragen nie wirklich nieeeee beantwortet und hat mich wie ein kleines kind behandelt und auch so mit mir gesprochen das habe ich mir natürlich nicht gefallen lassen und habe mich an der entsprechenden stelle beschwerd zum glück den da bekamm ich dann ein anderen arzt an meine seite gestellt mit dem ich dan glücklicher war

was mich noch gestört hat war das wirklich kontinuirlich jemand rein kam und störte
es ist ja toll das man täglich kleidung und handtücher gestellt bekommt aber verdammt nochmal wieso kann man das nicht zusammen mit dem frühstück oder mittagessen reichen nein wieso den auch

mein tagesablauf verlief so

morgens zwischen 6.00 -6.30 uhr wurde ich geweckt damit ich zeit hatte mich frisch zu machen damit ich dann um 7.00 -7.30 uhr abgeholt werden kann zu strahlenmessung
zurück aufs zimmer kam kurze zeit später das frühstück was dort auf dieser mauer abgestellt wird was man sich ja dan selber abholen muss
nach dem das frückstück abgeholt wurde kam später jemand rein und brachte die frische neue kleidung...

dan kam jemand und brachte wasser danach kam wieder jemand und brachte die tabletten dann folgte das mittag essen
später kam die tee und kafee zeit dan kam man gucken ob alles in ordnung ist später kam das abendessen
danach kam wieder jemand mit wasser
zwischenzeitlich kam natürlich auch wieder jemand das essen abholen
dan kam jemand um kalte kompressen vorbeizubringen und abzuholen
und zu guter letzt kam dan irgendwann die nachtschwester puhhhh
ach ja die ärztin kam ja auchnoch vorbei

und ich muss euch sagen ich war wirklich müde angeschlagen habe die rjt ganz schlimm verkraftet und ich wollte einfach nur schlafen das war mein wunsch gewesen einfach nur schlafen
aber ich kam den ganzen tag nicht dazu den sobald ich grade halbwegs dabei war einzuschlafen kam immer wieder jemand rein

und auf meinen vorschlag wieso den morgens zum frühstück nicht direkt das wasser, die medikamente und die frischen anziehsachen gereicht werden bekam ich als antwort ja wenn wir es so machen würden hätten wir ja keine arbeit mehr

na vielen dank auch Sad aber das es vieleicht die patienten stört die, die therapie nicht so gut wegstecken daran haben sie nicht gedacht........ zum schluss hin war es so gewesen das ich gesagt habe ich möchte weder frühstück, mittagsessen und wasser haben (wasser hatte ich mir von zuhause mitgebracht da es auf station kein stilles wasser gab)
einfach damit ich ein paar stunden schlafen konnte und nimmand rein kam

und noch eine sache die mich gestört hat war das ich zumindesten medikamente nehmen sollte die ich nicht wirklich brauchte

ich sollte calzium einnehmen obwohl meine werte super waren genauso das gleiche mit dem vitamin d glaub ich war es (was das calzium aufnahme fähiger macht wenn ich mich nciht irre)
dan bekamm ich cortison ...ein mittel gegen übelkeit ...noch ein mittel gegen magenschmerzen da die therapie ja diesen bereich auch angreift

und ich bin überhaupt kein freund von chemie das einzige was ich eingenommen habe waren die zitronen bonbons

nun denkt sich vieleicht der eine oder andere na kein wunder wen sie das alles nicht genommen hat dan kanns ihr doch nur schlecht dabei gehen
aber dazu komme ich gleich nochmal

ach ja wie konnte ich die 1 liter flüssigkeit vergessen der jenige der das zeug erfunden hat den sollte man wegsperren... sowas von eklig respekt wer es austrinken konnte ich habe nur ein glas geschafft und war so mit dem würgen beschäftigt das ich das am ende weggeschmissen habe.... ich brauchte es nur zu riechen und mir wurde übel aber ich habe die behandlung trotz nicht medikamente und dem ekligen zeug überlebt und war dann heil froh als ich entlassen werden konnte den nach 7 tagen ohne duschen ist schon eklig und dan durfte ich nicht einmal alleine duschen sondern die pflegerin hat mich gewaschen danke... ich hätte es auch alleine geschaft

ich war über die gesamt situazion so verärgert und erschüttert gewesen das ich mir gesagt habe nie wieder rjt im bethesda

und deswegen habe ich meine 2 rjt in essen an der uniklinik machen lassen und ich muss euch sagen liebe leidensgenossen es war der himmel auf erden ja es schaut 3 mal am tag jemand vorbei wegen dem essen was ja vollkommen in ordnung ist ABER ... es gibt zum frückstück direkt die box mit den frischen zitronen keine zitronnen lutschtabeltten sondern frisch geschnitene zitronen scheiben man kam nicht sinnlos rein sondern hat dem patienten nach dem alles erledigt wurde seine ruhe gelassen alle waren sehr freundlich es wurde mir alles genau erklärt
man durfte seine sachen anbehalten und bekam kein kittel keine handtücher, waschlappen usw und somit hatte man auch nicht die müllbeutel party

es gab keinerlei medikamente in der zeit weder calzium noch cortison oder mittel gegen die magenschmerzen oder gegen die übelkeit
da man in essen der meinung ist solange es jemanden gut geht braucht man ihn nichts zu geben sollte es schlimmer werden bekommt man natürlich etwas dagegen....
und dieses 1 liter höllen zeug gab es dort auch nich man wurde entlassen mit 2 abführ tabletten die man zuhause einnehmen soll

ja essen ist was weiter weg von mir als duisburg aber wenn ich mich entscheiden müsste 7 tage bethesda oder 2 tage essen fällt meine wahl sofort auf essen den die uniklinik essen zeigt das es auch anders gehen kann wo von duisburg noch einiges lernen kann

so es tut mir leid das es doch soviel geworden ist

wichtig ist egal wo man ist das man sich wohlfühlt und gutaufgehoben fühlt
für mich war duisburg die hölle und essen der himmel

Ps: im bethesda bekam ich 3,67 GBq
und in der uniklinik essen 9,67 GBq

und obwohl die dosis in essen um ein 3 faches höher war ging es mir viel viel viel besser

lg mary
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ZoeOffline
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SD-CA
Solingen
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 (p116595)
Verfasst am: 23. Okt 2012, 16:37
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Hallo Shanti.
Hallo Nicole.
Bin heute aus der RJT in Duisburg entlassen worden.
Also:
Beim 1. Mal war wie ich schon vorher beschrieben habe alles für MICH SUPER! Razz Beim 2. Mal war es leider nicht so gut. Beim 1. Mal war ich 7 Tage drin und nun sollte ich 8 Tage bleiben. HÄ Twisted Evil Ich sagte der Ärztin Frau Dr. Diks das davon nicht die Rede war, ich am 25. in Reha fahre und ein halber Tag zum Wäsche waschen und was man sonst noch machen muss zu kurz ist. Sie zeigte Verständnis für mein Problem war aber sehr bestimmend und versprach nichts. Kurzum am anderen Tag habe ich erfahren das ich doch nach 7 Tagen nach Hause kann. ABER Evil or Very Mad Mir gings SCH....!! Ich bekam die doppelte Dosis.7,26. GBq. Das hat reingehauen. Ich habe nur gek..... Mir war nur schlecht und schwindlig. Wurde an den Tropf gelegt und die Nadel blieb auch noch bis gestern in der rechten Hand. Konnte also nichts machen weder malen noch schreiben noch stricken wenns mir mal etwas besser ging. Habe dann nur im Bett gelegen und vor mich hin geträumt. Horror pur. Hatte leider auch nicht wie beim letzten Mal das gleiche Zimmer sondern lag hinten raus zum Versorgungstrakt. Dort war ab 6 Uhr morgens Schluss mit lustig! Sad Dauernd schepperte irgend ein Metallwagen über den unebenen Boden oder ein LKW lieferte Ware an. Und das alles bis abends 19 Uhr. HÖLLE. Dann noch die Raucher in ihrem Pavillon die manch eine Fete dort feierten und lärmten. Ich hatte auch das Gefühl das Fenster war nicht richtig verschlossen denn es war sehr laut. Crying or Very sad Aber für den Lärm kann die Station halt nichts. Versorgung muss sein. Aber Schallisoliert ist anders, bzw. doppelte Verglasung. Da ich erfahren habe das ich im Juli 13 wieder rein muss habe ich natürlich einen gewissen Horror davor. Aber trotz eines Feldwebels Very Happy als Ärztin und eines Pflegeteams wo einige meinen man kann sich mit über 50 noch immer nicht richtig waschen habe ich mich gut versorgt gefühlt. ABER WENN MAN VERSUCHT HÄTTE MICH ZU WASCHEN HÄTTE ICH UM MICH GESCHLAGEN Twisted Evil
Also bis zum Juli 13
Tschüss
Grüße von Zoe
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teddy verstorben
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papill.SD -CA mit lu...
köln, ev.
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 (p116861)
Verfasst am: 01. Nov 2012, 15:31
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hallo,bin gestern von der 2. RJT aus der uniklinik köln entlassen worden.der ablauf ist entgegen einiger schilderungen aus anderen kliniken eigentlich ganz angenehm.am 1.tag wird nach magentropfen und 2 vomex tabl. die kapsel geschluckt,ich musste diesmal 2 schlucken.nach 2 stunden mittagessen,das kann man aussuchen,ganz normal ,keine brühe oder so.frühstück und abendbrot wird am fahrbaren büffet ausgesucht und dann im vorflur vorm zimmer abgestellt,muss ich mir nur reinholen,ich hatte ein zimmer für mich alleine.jeden tag eine duschmarke für 3 minuten,völlig ausreichend.ganz freundliches personal,von der putzfrau über schwester bis zum arzt,jeder fragt:wie geht es ihnen? man nimmt sich zeit ,natürlich wird ein sicherheitsabstand gehalten,wegen der strahlen.ich hatte meine eigenen sachen an und ich durfte meine eigene bettwäsche(BEZÜGE) mitbringen. es gab ,wer brauchte abführmittel am abend.am letzten tag kam das ganzkörperzinti ,dazu sollte man ganz frische wäsche und auch bekleidung anziehen,wegen der evtl, schon vorhandenen strahlen.bis dahin lief alles wuderbar,das personal war mir behilflich,ich habe panik vor jeder art röhren und ähnliches.wenn es mir schlecht war,bekam ich tropfen oder vomex,abends kam um 21,30 uhr die nachtschwester und stellte sich vor und fragte ,ob ich noch was brauche,sonst wäre sie in der nacht auch bereit mit evtl. zu helfen.ja ich bin voller lob.leider werde ich dort nicht mehr hinbrauchen,da das zinti gezeigt hat,dass auch die 2.RJT nirgendwo,auch nicht auf meinen lungen gespeichert hat.jetzt bleibt mir nur ein onkologe,den muss ich mir erst mal suchen.aber erst muss sich mein magen mal von der starken RJkapsel erholen,ich habe immer noch mit übelkeit zu kämpfen.das gute,was mir der arzt mitteilen konnte, die lungenmetastasen sind seit meiner schilddrüseno.p. ende mai 12 nicht gewachsen,das hat eine PET untersuchung ergeben.ich gebe also die hoffnung nicht auf. liebe grüße teddy
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teddy verstorben
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köln, ev.
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BeitragRJD im klinikum essen abt.NUM

 (p135764)
Verfasst am: 26. Sep 2014, 13:58
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ja so vergeht die zeit.ich komme soeben aus der uniklinik essen zurück.ein versuch mit vorher an 2 tagen tyrogen vom hausarzt und dann mittwoch die aufnahme in essen.morgens 9 uhr nüchtern.jede menge blut wurde abgenommen,bis mittags immer noch nüchtern,dann die kapsel(eine dosimetrie) also schwächer als bei RJT.1 stunde später mittagessen. um 16 uhr zur messung der strahlen.am nächsten tag um 7 uhr messung,danach wieder blutabnahme.dann frühstück,mittagessen,nachmittags,kaffee oder tee.zwischendurch besuch der stationsärztin(kannte ich schon von der schilddrüsenambulanz,zu der ich halbjährlich und dann alle 3 monate komme.messung wieder 16 uhr.ein PET-CT wurde gemacht,um zu sehen,ob das jod gespeichert hat,bei mir leider zu 99% nicht.freitagmorgen wurde ich wie vorgesehen entlassen,nach messung,blutabnahme,frühstück usw.auf dem flur warteten schon die nächsten zimmeranwärter.es gibt 8 zimmer mit jeweils 1 bett evtl.kann auch mal ein 2.dazugestellt werden.es gibt keine dusche,nur ein becken frei im zimmer.eine toilette für 2 zimmer,also mit zwischentür.sehr wenig geräuschgedämmt.kaum privatspäre.es ist eine gute klinik und dafür nimmt man gerne das gefühl von knast in kauf. montag muss ich nochmal hin(wir sind dann 5-6 stunden auf der autobahn)um 7,45 uhr soll ich nüchtern dort sein.dann gibt es ein PET-CT um dann festzustellen,wie weit die lungenmetastasen nun gewachsen sind.leider bin ich in letzter zeit bei belastung kurzatmig und denke,dass ich dann zu dem kreis der sorafenib-einnehmer gehören werde.mal abwarten. gruß teddy
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Brigitte S.Offline
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Beiträge: 9
pap. SD-CA, pT3 L0 V...
Berlin
weiblich
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Beitrag

 (p136454)
Verfasst am: 28. Okt 2014, 12:21
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Hallo an alle,

im Helios-Klinikum in Berlin-Buch läuft es so ab:

Man kann die persönliche Kleidung und Gegenstände sofort bei der Entlassung auch ohne Messung wieder mit nach Hause nehmen. Dies wird sofort mitgeteilt.

Handtücher, Waschlappen, Nachthemd und OP-Höschen (+ Einlage) werden von der Klinik gestellt. Es empfielt sich jedoch, sein eigenes Nachthemd bzw. einen Schlafanzug mitzubringen. Ist einfach gemütlicher.

Bei einer RJT muß man 4 Wochen vor der Therapie L-Thyroxin absetzen, man darf dann noch für 2 Wochen Thybon schlucken (was schneller abbaubar ist). Bei einer RJD darf man L-Thyroxin weiter schlucken. Man bekommt an den beiden Tagen vor der stationären Aufnahme Thyrogen gespritzt, und es wird Blut abgenommen.

Am Tag der stationären Aufnahme muß man bis 10 Uhr dort sein. Wieder wird Blut abgenommen, Blutdruck gemessen und diverse Fragebögen ausgefüllt (leider bei jedem Besuch - könnten die auch mal speichern oder fotokopieren;)). Danach bekommt man sein Zimmer zugewiesen, bekommt den Raucherraum gezeigt und wird zur Teeküche geführt. Man soll sich dort jederzeit mit Getränken eindecken, und dann flugs wieder in sein Zimmer entschwinden. Das Mittagessen für den ersten Tag steht schon unaufgefordert bereit, meist Schnitzel (schmeckt überhaupt nicht).

Gegen Mittag kommt die Stationsärztin bzw. der Stationsarzt und führt eine Sonographie durch.

Gegen 14 Uhr gibt es die Radiojodkapsel direkt in den Mund (wie bei den anderen: hinter einer Wand stehend). Bis 16 Uhr darf nichts gegessen werden.

Hinter das Geheimnis, wann, bei wem und wie oft die Strahlenmessung erfolgt, bin ich nach neunmaligem Klinikaufenthalt noch nicht gekommen. Mal wird gemessen, mal nicht.

Duschen darf man jeden Tag für 3 Minuten. Geht aber auch länger, habs ausprobiert Wink. Zum niedrigen Wasserverbrauch wurden wir nicht angehalten.

Ich mußte jedes Mal für 4 Tage (3 Nächte) rein.
Am 3. Tag ist Professor-Visite.
Ebenfalls am 3. Tag erhält man den nächsten Termin für den stationären Aufenthalt, sofern er nötig ist.

Wir sind immernoch beim 3. Tag: Man bekommt morgens und mittags ein Schnapsgläschen voll Rizinusöl, damit jegliche Ausscheidung in den speziellen Auffangbehältern der Klinik bleibt. Leider interessiert es niemanden, ob das Öl auch wirkt. Auch nicht, wenn man mehrmals darauf hinweist. Ich wurde mit einem vollen Darm, der unterm Szinti überaus lieblich strahlte, einfach so entlassen. Damals rauchte ich seit 6 Monaten nicht mehr. Zu Hause angekommen, quälte ich mich noch 2 Wochen mit dem vollen Darm herum, konnte nichts mehr essen, ohne daß es gleich wieder oben herauskam, weil nach unten nichts mehr ging. Ich litt unter üblen Unwohlsein, nahm alles Mögliche ein, um endlich wieder aufs Töpfchen gehen zu können, doch nichts half. Mir ging ständig durch den Kopf, daß es doch nicht gesund sein könne, so lange dieses verseuchte Zeug im Darm zu haben, vom schlechten Allgemeinbefinden mal ganz abgesehen. Letztlich fing ich wieder mit dem Rauchen an, und siehe da, ich hatte plötzlich Erfolgserlebnisse. Mich ärgert immernoch maßlos, daß ich durch diese blöde Sache wieder mit dem Rauchen anfing. Aber irgendwann höre ich auch wieder damit auf, ich muß nur den richtigen Zeitpunkt finden, um es durchhalten zu können.

Am 4. Tag darf man dann endlich zur Szintigraphie (nach der Therapie für 1 Stunde, nach der Untersuchung für 2 Stunden). Wenn man Glück hat, kommt man gleich um 8 Uhr ran. Danach gehts wieder zum Blutabnehmen und zum Arztgespräch. Ist das überstanden, darf man nach Hause gehen.

Ein paar Tipps für alle, die nach Buch müssen:

- viel Obst und eventuell Knäckebrot oder Filinchen mitnehmen (die Verpflegung ist nicht gerade berauschend)
- viele Bücher und einen Laptop mitnehmen (Wlan vorher im Haupthaus an der Information beantragen und bezahlen - 20,00 € für 7 Tage). Eine Mitpatientin brachte sogar ihre Nähmaschine mit.
- Kekse, Kuchen oder sonstige Naschereien für das Vesper mitnehmen (die Klinik gibt seit ca. 2 Jahren kein Gebäck mehr aus)
- man darf sogar Wein mitnehmen. Ich rate zu einem leichten Wein (Perlwein o.ä.), man möchte sich ja nicht betrinken. In Berlin-Buch haben sie nichts dagegen. Auf Anfrage wurde gesagt, sie wären schließlich kein Gefängnis.
- für Raucher - Zigaretten nicht vergessen. Es gibt einen Raucherraum auf der Station.
- sämtlichen Schmuck zu Hause lassen, auch die Ohrringe. Man muß eh alles bei der Szintigraphie ablegen.

Das wäre es erstmal.

Bis bald
Brigitte
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schlittenhund(aktives Vereinsmitglied)Offline
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Anmeldung: 23.12.13
Beiträge: 1071
papill-Sd-Karz.pT3, ...
weiblich
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Beitrag

 (p137007)
Verfasst am: 23. Nov 2014, 13:42
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Hallo Brigitte S.,

habe heute eher zufällig deinen Bericht gelesen, in dem du schreibst, dass du "über 2 Wochen einen vollen Darm" hattest und nicht einmal Rizinusöl half.
Mein Tipp für eine harmlose und einfache Darmentleerung: Nimm Glyzerinzäpfchen, eventuell auch "Microklist".

Hoffe, dir geholfen zu haben,
alles Gute, Schlittenhund
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Katja1Offline
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Beiträge: 14
Papiliäres teils fol...
Stuttgart
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30+
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BeitragRJT im Städtischen Klinikum Karlsruhe

 (p138320)
Verfasst am: 25. Jan 2015, 14:41
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Hallo alle zusammen,
ich bin gerade noch stationär zu meiner ersten RJT ich kann hier nichts schlechtes finden. Ich bin Freitag vormittag hergekommen. Dann wie bei allen anderen auch Blut entnahme, Ultraschall und kontroll Mesungen ob ich die Test Kapsel die ich Donnerstag bekam gut aufgenommen hatte.
Dann kam ich auf Station, Eine kleine nette Station mit drei doppel Zimmer und einem einzel Zimmer. Übers Wochenende schaute man das keiner alleine hier in einem Zimmer ist.
Man bezog sein Zimmer machte es sich bequem, man darf ja alles mit rein und wieder mit raus nehmen.
Danach kam die Ärztin mit deinen Therapie Kapseln die man nur für einen selber ausrechnet und verabreicht.
Eine Stunde danach nichts essen und am besten vorher auch nicht.
Dann gab es Mittagessen. Nach dem Essen die erste Messung auf dem Flur.
Jetzt ist Wochenende, das heisst Urlaub, Nicht viel los, aber das ist nicht schlimm, wir besuchen uns unter einander zum reden, Wir bestellen uns Pizza was dann die Schwester rein bringt, weil man ja nicht aus der Station darf.
Essen schmeckt gut,kannst auch viel außwählen und bestellen wie du es möchtest.
Dusche und WC ist zwar auf dem Gang, aber man darf jeden Tag duschen und so oft auf das Kloo wie man muss. keiner sagt was. Obwohl hier auch alles gesammelt wird.
Wir sind gerade zu fünft hier und jeder hat was anderes an der Schilddrüse bzw schwere Grad vom Krebs. Das finde ich sehr interesannt und man kann sich austauschen.
Ich fühle mich sehr gut aufgehoben hier, Schwestern sind alle nett und die Ärztin macht möglich was geht.
Ich merke selber nichts von der Verstrahlung. Jeder lacht hier und ist gut drauf.
Morgen noch Abschluß Untersuchungen und ganz Körper Szintigramm Und Messung wegen der rest Strahlung Und dann hoffe ich das sie keine Metastasen finden und ich erst zur Nachsorge wieder her muss.
Ich kann diese Klinik wirklich empfehlen. Smile Smile Smile
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ClairenadineOffline
Anmeldung: 27.07.18
Beiträge: 2
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BeitragRJT Klinikum Fulda

 (p165706)
Verfasst am: 27. Aug 2018, 15:10
Danke! sagen : ela_me, Harald
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Hallo, gerne möchte ich meine Erfahrung der RJT im Klinikum Fulda mit euch teilen.
Vorab: Mir wurde am 23. und 25. Juli die Schilddrüse komplett entfernt nachdem ein papilläres Karzinom festgestellt worden war.
Die RJT folgte dann vom 24. bis 26. August.

Ein Vorgespräch hatte zwei Wochen vorher stattgefunden, hier durfte ich auch die Station bereits kennenlernen und bekam Thybon als Zwischenmedikament, dass ich dann am 18. August wieder absetzen sollte.

Am Freitag, den 24. meldete ich mich um 09:00 Uhr auf Station. Gegen 07:00 Uhr hatte ich zu Hause noch ein leichtes Frühstück einnehmen dürfen.
Nach der Aufnahme ging es nochmal runter zur Blutabnahme und dann wieder hoch auf Station und Zimmerbezug.

Mein Zimmer war ein Einzelzimmer, verfügte über einen Kühlschrank, Fernseher, Radio und kostenfreies WLAN. Bonbons und Wasser und beliebige Getränke wurden ebenfalls gestellt. Telefon hätte ich gegen Gebühr anmelden können, hatte allerdings mein (im Zip-Loc-Beutel steckendes) Handy dabei, so dass dies für mich nicht nötig war.
Fenster befanden sich im oberen Viertel der Wand. So konnte ich zumindest etwas Himmel sehen.

Im Badezimmer wurde mir erklärt, dass die Dusche täglich für 3x20 Sekunden nutzbar wäre (nicht schön bei langen Haaren aber die Schwestern erklärten, wenn es gar nicht ginge könne man auch kurz klingeln dann würden sie die Dusche auch nochmal freischalten), auch das Waschbecken lief zum Wassersparen über eine Lichtschranke, diese konnte aber unbegrenzt erneut betätigt werden.

Gegen 13 Uhr kam dann die Ärztin mit dem Bleibehälter, ich bekam die Kapsel in die Hand (in der Dosis von 3700) und durfte diese mit einem Glas Wasser schlucken. Vorher hatte ich bereits einen Magenschoner einnehmen dürfen.
Eine halbe Stunde später bekam ich dann Mittagessen und das war es dann erstmal an Aktion am ersten Tag.

Am nächsten Tag ging es mir dann nicht so gut. Mir war übel, was sich über den Tag immer weiter steigerte, so dass ich dann gegen Nachmittag um ein Medikament bat und auch Vomex bekam. Auch mein Kreislauf war irgendwie im Keller. Ich verbrachte diesen Tag also praktisch im Bett und sah fern, nur unterbrochen von den beiden Messungen im Technikraum nach dem Frühstück und nach dem Abendessen.

Am Sonntag ging es mir dann vom Magen her wieder sehr gut, allerdings war nun mein Hals angeschwollen und schmerzte.
Dagegen bekam ich dann Ibuprofen und Dolo Dobendan zum lutschen.

Vor dem Frühstück hieß es dann, ich könne nach Hause, wenn die Werte stimmen. Diese waren dann allerdings doch leider beider nächsten Messung noch zu hoch, so dass ich mich auf einen Auszug am Montag einstellte.
Ich durfte dann sogar noch das Zimmer wechseln und hatte nun richtige Fenster mit schönem Ausblick in die Rhön.

Zu meiner Überraschung kam nach dem Mittagessen dann die Schwester und erklärte, sie habe nochmal mit der Ärztin telefoniert und solle jetzt nochmal eine Zwischenmessung machen und wenn die Werte nun besser wären, dürfte ich nach Hause.
Glücklicherweise war jetzt tatsächlich der Grenzwert von 250 unterschritten und ich konnte abgeholt werden.

Alles in allem war ich mit dem Klinikum Fulda sehr zufrieden:
Alle waren sehr nett und bemüht, das Essen für ein Krankenhaus tatsächlich auch lecker, das Brot oder die Brötchen die man sich zum Frühstück und Abendessen aussuchen durfte waren ganz frisch, da sich im Klinikum eine Bäckerei angesiedelt hat, die anscheinend die Station(en) versorgt.

Ich kann also einen Aufenthalt hier nur empfehlen.
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Sanne1971Offline
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Anmeldung: 18.04.18
Beiträge: 45
pap. SD CA pT1a (4)p...
Hannover
weiblich
40+
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BeitragRe: RJT Klinikum Fulda

 (p165768)
Verfasst am: 31. Aug 2018, 00:47
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Clairenadine hat folgendes geschrieben:


Gegen 13 Uhr kam dann die Ärztin mit dem Bleibehälter, ich bekam die Kapsel in die Hand (in der Dosis von 3700) und durfte diese mit einem Glas Wasser schlucken.


Hallo, ist das wirklich so gewesen, dass du die Kapsel in die Hand bekommen hast? Bei mir war diese in einem Pappbecher und sollte "um Himmels Willen" nicht angefasst und sofort in den Mund "geschüttet" werden. Wasser natürlich auch hinterher...

LG
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ClairenadineOffline
Anmeldung: 27.07.18
Beiträge: 2
Beitrag:

Beitrag

 (p165772)
Verfasst am: 31. Aug 2018, 10:20
Danke! sagt : Sanne1971
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Hallo,
ja so war es tatsächlich. Ich hatte mich auch etwas gewundert, da ich es hier in den Erfahrungsberichten immer anders gelesen hatte.

Aber in Fulda wird anscheinend manches etwas anders gehandhabt.
Ich habe ja auch das Thybon noch bis eine Woche vor der RJT nehmen können. Allerdings hatte ich dieses auch erst zwei Wochen vor der RJT aufgeschrieben bekommen.

LG
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Christoph_54Offline
Anmeldung: 07.01.19
Beiträge: 1
pap. SD CA
Bayern
männlich
Beitrag:

BeitragRJT im Klinikum Großhadern bei München

 (p168080)
Verfasst am: 08. Jan 2019, 22:12
Danke! sagen : Sternje, Manne8, Harald, Alba
Antworten mit Zitat

Ich hatte meine RJT im Klinikum Großhadern Ende Juli 2018.
Meine SD-OP war am 2. Juli und da bei der ersten OP festgestellt wurde, dass die Luftröhre auch schon vom Krebs befallen war machte man noch eine zweite OP am 5. Juli, in der mir ein Stück von der Luftröhre abgeschnitten wurde. Kein wirklicher Spass, nur gut dass ich wegen der Narkose davon nix mitbekam. Eine bleibende Nachwirkung ist bei mir, dass ein Stimmbandnerv durchtrennt werden musste, weil auch der schon Krebs hatte und ich deshalb jetzt mit Logopädie-Unterstützung mein verbleibendes Stimmband so trainiere, dass es besser wird.
Nun zur RJT in Großhadern.
Insgesamt sehr ähnlich den bisher beschriebenen Vorgehensweisen.
Zwei und einen Tag vor der RJT wird Thyrogen gespritzt und dann die Aufnahme der Radioaktivität gemessen. Das Ergebnis beeinflusst dann die Dosis, die man im Endeffekt verabreicht bekommt. Bei dieser Vorgehensweise muss man das normale SD-Medikament nur kurz absetzen (für einen Tag) und ist deshalb nicht so durch den Wind. - Sehr angenehm.
Am Aufnahmetag wurde uns der ganze Ablauf sehr gut erklärt.
Die eigentliche RJT beginnt mit der Einnahme der Kapseln (Bei mir waren es wegen der Dosis 9,4 GBq zwei Kapseln), die ich in einem Glasröhrchen welches in einem Bleibehälter steckte, verabreicht bekam. Start war am freitag gegen 14:30. Dann sollte man sofort auf sein Zimmer, in meinem waren zwei Betten, aber das zweite nicht belegt. Essen durfte man aus verschiedenen Menüs wählen und es schmeckt einigermassen. Das Essen wurde im Zimmer auf einen Hocker gestellt, der nahe bei der Tür war und von dort holte ich es mir dann ab. Kleidung durfte ich meine eigene tragen, blieb das ganze Wochenende im Schlafanzung, da es eh sehr warm war (Sommer 2018).
Die während der Tage getragene Kleidung durfte ich in einem Beutel nach Hause mitnehmen, mir wurde geraten sie ca. zwei Wochen liegen zu lassen und dann normal zu waschen.
Es gab die erste Messung am Sonntag und am Sonntag Nachmittag durfte ich auch zum ersten Mal seit Freitag wieder duschen in der dafür gekennzeichneten Dusche. Am Montag "musste" ich dann morgens duschen und frische Kleidung anziehen. Vor der Messung wurde nochmal gefragt ob ich Stuhlgang gehabt hätte, sonst hätte ich wohl auch ein Abführmittel bekommen. Dann kam die Messung und die Entscheidung dass ich entlassen werden könnte, dann musste ich nur noch auf das Entlassungsgespräch mit dem Arzt warten und durfte gegen 14:00 gehen.

Das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit, Wasser wurde immer gebracht und es gab regelmäßig Zitronensaft in kleinen Beutelchen, leider keine frischen Zitronen. Man hatte uns schon vor der stationären Aufnahme geraten saure Bonbons zum lutschen mitzubringen.

Telefon und WLAN gibt es wenn man eine Telefonkarte kauft und am Telefonapparat aktiviert.

Ich durfte Handy und Laptop mitnehmen und nutzen, so dass mir nicht langweilig wurde. Aber ich war dann doch froh, als ich mich wieder persönlich mit der Familie und mit "normalen" Leuten unterhalten konnte.

Die ganze Prozedur hat mich zum Glück nicht sehr mitgenommen, ich hatte keine Nebenwirkungen.

In drei Wochen habe ich meine nächste RJT, damit dann hoffentlich alles weg ist was da stört.
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