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PKV versus GKV

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Anna-K.(Fördermitglied)Offline
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pap. Ca. pT1
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BeitragPKV versus GKV

 (p73841)
Verfasst am: 04. Jun 2009, 20:30
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Hallo,

ich bin derzeit privat versichert und denke aus verschiedenen Gründen über einen Wechsel zur gesetzlichen nach. Gleichzeitig frage ich mich aber, ob das angesichts der Erkrankung und lebenslanger Behandlung welcher Art auch immer, eine gute Idee ist.
Hier wurde schon öfter geschrieben, dass die KK und nicht der Arzt vorschreibt welches Medikament zu nehmen ist. Etwas unsicher bin ich mir auch noch bei der Thyrogenproblematik. Die private zahlt wohl sicher (nachgefragt habe ich bei meiner allerdings noch nicht, ich bin erst im Oktober zur 2. RJT dran). Ob die gesetzliche das Thyrogen immer zahlt, weiß ich nicht genau. Eine andere Problematik scheinen noch die Blutwerte zu sein.

Wie sieht es mit der Diagnostik aus? Bezahlen die Kassen (egal ob privat oder gesetzl.) CT, MRT usw.?
Kann jemand von Erfahrungen berichten wo andere Medikamente oder Behandlungen (nicht SD) nicht gezahlt wurden? Man weiß ja nie, was noch alles so auf einen zukommt.
Kleiner Nachtrag: Wie ist das mit der Arztwahl bzw. ist man in seinen Arztbesuchen in der GKV eingeschränkt (ausser dass man immer eine Überweisung braucht?)? Eine zweite Meinung ist doch auch in der gesetzlichen möglich, oder?

Über Berichte jeder Art bin ich dankbar. Das würde mir bei der Entscheidungsfindung helfen.

Danke und Grüße
Anna-K.
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Court(aktives Vereinsmitglied)Offline
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 (p73855)
Verfasst am: 05. Jun 2009, 10:39
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Hallo Anna-K.,

das ist ein Schritt, den man sich sehr genau überlegen sollte. Auch in der GKV gibt es ja große Unterschiede (TKK im Vergleich zur AOK). Andererseits würde ich erst mal die Bundestagswahl und die sich daraus ergebenden politischen Veränderungen abwarten. Danach sieht man, unabhängig von Einzelfragen, sicherlich klarer, wohin die Reise letztendlich bei der KV generell geht.

Einen schönen Tag wünscht Dir Court.
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Anna-K.(Fördermitglied)Offline
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Beiträge: 177
pap. Ca. pT1
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 (p73888)
Verfasst am: 05. Jun 2009, 18:50
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Hallo Court,

wohl wahr mit dem gut überlegt sein. Deshalb suche ich ja nach weiteren Informationen. Wink
Irgendwie ist das ganze System verrückt. Die AOK würde mich sehr gern als zahlenden Kunden haben wollen (für uns kriegen sie etwas mehr aus dem großen Topf) und bei der PKV würde ich 30% Aufschlag zahlen, wenn ich wieder zurückwechseln wollte. Angeblich zahlt die AOK teils auch schon höhere Sätze an die Ärzte (also mehr als 1,0). So sagte das jedenfalls mein eventuell zukünftiger Berater.

Was sollte sich nach der Wahl bezüglich KK ändern? Ist da was Konkretes geplant? Wenn, dann ist mir das bisher entgangen.

Grüße
Anna-K.
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Court(aktives Vereinsmitglied)Offline
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 (p73898)
Verfasst am: 06. Jun 2009, 12:56
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Hallo Anna-K.,

nehmen wir mal die AOK, die hat ja gerade wieder Rabattverträge mit Pharmafirmen abgeschlossen. Und da ist nicht auszuschließen, dass Du nicht Dein vertrautes Medikament, sondern ein anderes bekommen könntest, was gerade für SD-Patienten erhebliche Auswirkungen haben kann. Das gilt in gewissem Umfang auch für ander KK der GKV. Und das kann sich je nachdem bei jeder KK wieder ändern, falls auf Dauer ein für die KK günstigerer Lieferant auftaucht.

Das ist bei der PKV nicht so, aber ob es immer so bleibt?

Was sich nach der nächsten Bundestagswahl ändern wird, ist ganz klar, nicht abzusehen. Aber wenn z.B. eine rot/rot/grüne Regierung die Macht übernehmen würde, sähe es wahrscheinlich mit der PKV anders aus, als wenn die Regierung der schwarz/gelben Farbrichtung angehören würde. Dazu verweise ich auf die Diskussion der letzten 3 - 4 Jahre, die den Gesundheitsfonds im Focus hatte. Es werden sicherlich nicht sofort Änderungen vorgenommen werden, aber zumindest mittelfristig könnte dfie Reise zu ganz unterschiedlichen Zielen führen.

Es ist mir ist nicht so ganz deutlich, ob z.Zt. in der PKV versichert bist, oder bei der GKV mitversichert bist. Bevor Du jedoch eine Entscheidung triffst, würde ich mir Angebote von vielen KK einholen und dazu auch konkret Fragen stellen, um letztendlich zu sehen, wo Du am besten aufgehoben bist.

Eine schönes Wochenende wünscht Dir Court.
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meerblau(Vereins-Mitglied)Offline
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Pap. SD-Ca, follikul...
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 (p73900)
Verfasst am: 06. Jun 2009, 13:12
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Hallo Anna,

eine mögliche Variante wäre vielleicht, deine private Krankenversicherung in eine private Zusatzversicherung umzuwandeln (was vielleicht ohne Zuschläge wegen Vorerkrankungen möglich sein könnte). Dann hättest du zumindest stationär im Krankenhaus eine private Versorgung.

Je nachdem wie viel Geld du monatlich sparen würdest, könntest du das gesparte Geld ja auch anlegen, um für Kosten, die die Krankenkasse nicht zahlt, gewappnet zu sein.

Viele Grüße
Esther

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Harald(Bundesgeschäftsführer
Leitungsteam SHG Berlin)
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fol. SD-CA 97 (oxyphil)
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 (p73901)
Verfasst am: 06. Jun 2009, 14:59
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Hallo,

also ich seh das, so:

Mit der PKV ist es in der Regel einfacher Leistungen zu bekommen, weil direkt abgerechnet wird..

In der GKV bekommst Du die sinnvollen Leistungen auch, allerdings oft nur wenn man informiert ist, oder über Umwege.

ZB: Du als Schilddrüsenkrebspatietin:

Auch bei der AOK bekommst Du Dein altes Schilddrüsenhormon-Präparat: der Arzt muss allerdings informiert sein, dass er das Rezept richtig ausstellt.

Die GKV zahlt auch Thyrogen. Allerdings gibt es Kinlikbudgets, so dass manche Kliniken nicht so gern Thyrogen verschreiben, weil sie lieber an Arzneimittelkosten sparen als an Personalkosten.

Bei der PET musst Du in der GKV vorher einen Antrag stellen oder in eine Klinik wechseln, die die PET u.a. in Rahmen von Studien anwendet.

Noch nicht zugelassen Medikamente bekommst Du eher in der PKV im OFF-Label-Use, wobei auch hier es besser ist, wenn dies im Rahmen von Studien geschieht, weil die noch nicht zugelassenen Medikamente ja auch schaden können.

Der große Nachteil der PKV: im Alter steigen die Beiträge, das muss man sich auch leisten können, .... ebenso bei Krankheit und Arbeitslosigkeit.

Früher sind die PKV-Versicherten, die sich die Beiträge nicht mehr leisten konnten, einfach aus der Krankenversicherung rausgefallen.
Hier gibt es glücklciherweise inzwischen den Zwang an die PKV, dass sie einen Baistrarif für diese Verischerten anbieten müssen.
Dieser Basistarif hat die gleiche Leistung wie der der GKV, aber ist immernoch wesentlich teurer.
Die PKV hoffen hier, dass der Staat Geld zuschießt, und so ihr unsolidarisches System und ihre Gewinne finanziert.

Aus ehtischen Gesichtspunkte:
Das PKV-System funktioniert nur auf Kosten der Gesellschaft, es ist ein zu tiefst unsolidarisches System.
Eine PKV -Versicherung war für mich daher nie eine Option.
(Ich weiß, dass Beamte keine andere Wahl haben, nicht dass sich hier jemand angegriffen fühlt.)

Viele Grüße
Harald

PS:

Gesundheitsfonds
Dass die AOK Dich nun als Patientin gewinnen will, weil sie über den Riskostrukutrausgleich Gewinn gegenüber den anderen GKV macht, ... zeigt, dass die Idee des Riskostrukturausgleich in der GKV ein großer Konstruktionsfehler ist: Es geht nicht darum die Leitungen in der GKV zu verbessern, sondern sich nur gegenseitig das Geld wegzunehmen.





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_________________
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Court(aktives Vereinsmitglied)Offline
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Beiträge: 536
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 (p73911)
Verfasst am: 06. Jun 2009, 18:59
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Hallo Anna-K.,

tut mir leid, dass Du noch in der PKV bist, habe ich doch glatt überlesen. Meiner Meinung solltest Du alle Vor- und Nachteile abwägen und dann entscheiden, wobei und auch gerade sehr viel für den Vorschlag von Esther spricht. Die Auffassung von Harald, dass bei der PKV im Alter die Beiträge steigen, kann ich so nicht teilen, da in Deinem Beitrag an die PKV eine bestimmter Anteil für das Alter (Altersrückstellung) enthalten ist, der bis zu Deinem 60. Geburtstag erhoben wird. Ab diesem Zeitpunkt wird Dein Beitrag zur PKV um diesen Betrag entlastet.

Einen schönen Abend wünscht Dir Court.
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Anna-K.(Fördermitglied)Offline
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Anmeldung: 23.05.09
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pap. Ca. pT1
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Beitrag

 (p73912)
Verfasst am: 06. Jun 2009, 20:01
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Hallo,

Danke für eure Antworten.

Dass mit der Altersrückstellung stimmt sicher, ist bei meiner PKV aber nur die halbe Wahrheit. Die sind so "solidarisch", dass sie jahrzehntweise die Beiträge anpassen. D.h. wenn das nächste Lebensjahrzehnt vollendet ist, steigt der Beitrag, weil man in eine neue Risikogruppe rutscht. Nach Vollendung des 55. Lebensjahres kommt man gar nicht mehr raus, auch nicht über eine versicherungspflichtige Tätigkeit.

Was die allgemeinen Leistungen betrifft, bin ich nur ganz normal versichert, vergleichbar mit einem Tarif aus der GKV. Die weit verbreitete Meinung privat = Einzelzimmer+Chefarzt stimmt so nicht. Das sind sogenannte Wahlleistungen, die extra versichert und bezahlt werden müssen, wenn man es dann will. Ich habe diesen Wunsch nie verspürt und werde für "Einzelhaft" im Krankenhaus nicht noch zusätzlich Geld ausgeben. Und der Chefarzt ist auch so bei uns allen vorbeigekommen. Smile Also würde eine entsprechende Zusatzversicherung nicht in Frage kommen, jedenfalls nicht dafür.

Der Grund warum ich damals zur PKV gegangen bin, war ein ganz praktischer, rein ökonomischer. Die waren preiswerter (bei etwa gleicher Leistung) als die GKV. Seit der Gesundheitsreform würde die Rechnung anders aussehen, da die Beitragsbemessungsgrenze weggefallen ist. Seitdem zahlt man als freiwillig gesetzlich Versicherter in der GKV seinen Beitrag entsprechend dem Einkommen, bei der PKV meines Wissens aber ausschließlich risiko- und altersabhängig.
Es gibt bei den privaten ja auch das System der Beitragsrückerstattung, wenn man im Kalenderjahr keine Leistung in Anspruch genommen hat. Heißt, entweder gar nicht beim Arzt war (eher unwahrscheinlich - Vorsorge) oder eben nicht über den ohnehin vorhandenen Eigenanteil kommt. Diese Rechnung dürfte zukünftig nicht mehr aufgehen. Allein die Kontrolluntersuchungen + Blutbilder übersteigen vermutlich den Eigenanteil. Wobei in politischen Diskussion ja immer mal wieder die Rede davon ist, dass auch die gesetzlichen dieses System einführen wollen. Was uns allerdings eh nichts mehr nützt.

Zitat:
Hier gibt es glücklicherweise inzwischen den Zwang an die PKV, dass sie einen Baistrarif für diese Verischerten anbieten müssen. Dieser Basistarif hat die gleiche Leistung wie der der GKV, aber ist immernoch wesentlich teurer. Die PKV hoffen hier, dass der Staat Geld zuschießt, und so ihr unsolidarisches System und ihre Gewinne finanziert.

Kleine Korrektur. Der Basistarif ist doppelt so teuer wie ein normaler PKV-Tarif. Allerdings mit weit schlechteren Leistungen ausgestattet (z.B. nur 1,3fachen Satz). Wohin diesbezüglich die Reise geht, ist, glaube ich, noch gar nicht abzusehen.

Meine bisherigen Schlußfolgerungen tendieren eher zur GKV. Gut informiert mit dem richtigen Arzt an der Seite, scheint es keine gravierenden Nachteile zu geben.

Grüße
Anna-K.
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MB99Offline
Anmeldung: 05.05.18
Beiträge: 2
Beitrag:

BeitragGKV versus PKV

 (p163547)
Verfasst am: 05. Mai 2018, 13:59
Antworten mit Zitat

das Problem ist ein anderes. Wer zahlt ist egal. Wichtig ist für was wieviel gezahlt wird. Selbst die Tk interessiert sich nicht ob und was sie Einsparen kann. Der mögliche Gewinn über bessere Behandlung bessere Medikamente weil bessere diagnoseverfahren würde der TK ja über das Umlageverfahren der KKV wieder weggenommen.
Man kann auch da anrufen und Vorschläge für Einsparungen machen.
Das ist denen vollkommen egal.
Ärzte lieben Patienten mit langen teuren Krankheiten. Das bringt Umsatz ein gesunder Patient ist kein Patient und dann fehlts in der Kasse. Warum ein Medikament entwicklen und auch noch verschreiben was wirklich hilft... 50 fünzig % Prozent aller Medikamente sind sinnlos oder sogar schädlich.... Prof Bernard Debre Prof Christian Even
4000 medicaments utiles inutiles et dangereux... oder bitter Pillen
das sind Einsparungen.....
Bloss interessiert das keinen Oder doch ???????????? Cool Embarassed
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